Am 11. September 2001 bekam die USA die ganze Wut der "arabischen Welt" auf den Westen zu spüren, als der nach heutiger Auffassung der deutsche Buntweltler Mohammed Atta von Hamburg aus das Attentat in der USA planen konnte. Noch heute ist Deutschland ein reines Urlaubsland für islamistische Terroristen, die in Deutschland Urlaub machen können, Geld und Wohnungen aufKosten der Steuerzahler bekommen. Auch Anis Amri wurde wohlwollend von Polizei, Verfassungsschutz und rot-grünen Deutschlandhassern wohlwollend begleitet.


Rezensionsnotiz zum Buch von Bernard Lewis (die Wut der Araber auf die USA) in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.10.2003

Udo Steinbach lobt zunächst, dass "der Ansatz des Buchs fairer" sei als bei zahlreichen anderen Publikationen, die 'den Islam' "als solchen für einen Problemfall halten, dessen einzige Reaktion auf die vom Westen angebotene Moderne Gewalt sei." Im weiteren zeigt der Rezensent sich dann allerdings enttäuscht darüber, dass das Buch nichts zu der Frage beitrage, wie sich verhindern lasse, dass "im Sinne des deutschen Titels der 'Konflikt weiter eskaliert'". Zufrieden wiederum zeigt sich Steinbach darüber, dass Lewis viel von "neuerer Geschichte" zu erzählen wisse, etwa von dem "von der CIA geförderten" Sturz der Regierung Mosaddegh in Teheran 1953, so dass der Leser "eine Ahnung" davon bekomme, "was die islamische Welt so zornig macht" und "von welcher Art die Winde sind, die antiwestlichen Ideologien und Aktivisten in die Segel geblasen haben." Steinbachs Gesamturteil daher: Dies Buch des "Nestors der angelsächsischen Islamwissenschaft" sei "lesenswert" und eben relativ fair. "Aber es bedarf einer Ergänzung."


Deutscher Weltbürger,  syrisch-alemannischer Abstammung  Aiman A. Mazyek äußert sich zu 9/11  (Ein Muslimbruder Erdogans (Die Demokratie ist nur der Zug auf dem wir aufspringen) wie folgt:

"Jeder Muslim stand plötzlich unter einem enormen Generalverdacht. Wie wird da die Reaktion sein? Dies hat sich tatsächlich in direkten - vor allen Dingen verbalen - Angriffen auf Muslime bzw. Rasterfahndungen gezeigt." ZMD-Vors. Mazyek im ZDF-Interview


Chebli äußért sich gar nicht, außer Nazis sind überall  oder gemäß der antideutschen Ideologie - Deutschland ist immer noch Naziland.

Heiko Maas faselt vom Weimarer Dreieck  

Dann kommt zum 11. September Heikos unsere "Regierungsvertreterin" Textbaustein:

Heute, am 20. Jahrestag der Terroranschläge von #September11, trauern wir um die Opfer und all jene, die an diesem Tag Freunde und Angehörige verloren und schwere Traumata davon getragen haben. Wir alle werden sie und diesen langen Tag niemals vergessen. #NeverForget

"WEIMARER DREIECK“ und das III. Reich: ewig gestrige wahrnehmungsgestörte Außenminister beteuern Zusammenhalt


Annalena Baerbocks Textbausteine

9/11 war eine Zäsur. Der Tag hat uns deutlich gemacht, wie verwundbar wir sind. Ich gedenke der Menschen, die heute vor 20 Jahren ihr Leben verloren haben. #September11 1/4


Eskens Hass Textbaustein

Heute vor 20 Jahren haben mehr als 3000 Menschen bei von islamistischem Hass getriebenen terroristischen Anschlägen auf das #WTC und das Pentagon ihr Leben verloren. Im Gedenken an die Opfer suchen wir nach Wegen, den Hass zu besiegen und Frieden zu finden. #September11


Atta & Co. waren Besucher der Al Quds Moschee in St. Georg. Sie war schon VOR dem #September11

als Brutstätte des Islamismus bekannt.

Ein fähiger Verfassungsschutz und ein fähiger Innensenator, das war Olaf Scholz 2001,

hätten die ausländischen Besucher überwacht / ausgewiesen.


MITTWOCH, 01. SEPTEMBER 2021

Viele Syrer, wenig Afghanen. Laut der Antwort hatten die Polizeibehörden am 1. Juli dieses Jahres im Bereich der "religiösen Ideologie" 330 Gefährder auf dem Schirm, die sich im Inland aufhielten. 186 von ihnen waren entweder ausschließlich deutsche Staatsbürger oder besaßen neben der deutschen noch eine zweite Staatsbürgerschaft.

Unter den 144 ausländischen islamistischen Gefährdern waren 61 Syrer. Danach folgten mit großem Abstand Iraker (17 Gefährder) sowie russische Staatsbürger (13) und radikale Islamisten aus der Türkei (11).

Bei 8 islamistischen Gefährdern war die Staatsangehörigkeit ungeklärt, zwei waren staatenlos.

Natürlich spielt hier auch die Zahl der Menschen aus einem Land, die in Deutschland ansässig sind, eine Rolle. Doch allein damit lassen sich die unterschiedlichen Anteile nicht erklären. Ende 2020 lebten hierzulande laut Ausländerzentralregister rund 1,46 Millionen türkische Staatsbürger, etwa 818.000 Syrer und rund 272.000 Afghanen.


Der islamistische Terror wird verdrängt., laut Sawsans verbalen  Hamas Saft gibt es nur Nazis


Fliegen Sie mit einer Boeing C-17 Globemaster mitten durch eine Stadt in Australien - 9/11 war nur eine Flugzeugdemo, die schief gelaufen ist

Der GTI-Bericht wird vom Institute for Economics & Peace (IEP) unter Verwendung von Daten aus der Global Terrorism Database (GTD) und anderen Quellen erstellt.


Die Daten für die GTD werden vom National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism (START) an der University of Maryland gesammelt und zusammengestellt.


Die GTD enthält über 170.000 terroristische Vorfälle für den Zeitraum 1970 bis 2019.

FAZIT

Einer der besorgniserregenderen Trends der letzten fünf Jahre ist der Anstieg des rechtsextremen politischen Terrorismus, auch wenn die absolute Zahl rechtsextremer Angriffe im Vergleich zu anderen Formen des Terrorismus niedrig bleibt. In Nordamerika, Westeuropa und Ozeanien haben rechtsextreme Angriffe seit 2014 um 250 Prozent zugenommen, wobei die Zahl der Todesfälle im gleichen Zeitraum um 709 Prozent zugenommen hat.


Im Jahr 2019 wurden 89 Todesfälle auf rechtsextreme Terroristen zurückgeführt, 51 davon bei den Anschlägen auf die Moschee von Christchurch in Neuseeland. In den letzten fünf Jahren gab es im Westen jedes Jahr über 35 rechtsextreme Terroranschläge.


Rechtsextremer Terrorismus ist tendenziell tödlicher als linksextremer Terrorismus, aber nicht so tödlich

wie der islamistische Terrorismus im Westen.
I

In den letzten 50 Jahren gab es 13 rechtsextreme Terroranschläge, bei denen jeweils mehr als zehn Menschen getötet wurden, verglichen mit 24 islamistischen Angriffen und drei von anderen Ideologien. Rechtsextremer Terrorismus wird auch eher von Personen verübt, die keiner bestimmten Terrorgruppe angehören. Fast 60 Prozent der rechtsextremen Angriffe von 1970 bis 2019 wurden von unabhängigen Personen verübt, verglichen mit weniger als zehn Prozent sowohl bei linksextremen als auch separatistischen Terrorgruppen.


Es gibt einige Anzeichen dafür, dass politische Gewalt in der Öffentlichkeit akzeptabler wird, da der Grad der Polarisierung in der Gesellschaft weiter zunimmt. In den USA, wo die Mehrheit des rechtsextremen Terrorismus stattgefunden hat, waren im Jahr 2020 fast 40 Prozent der Umfrageteilnehmer sowohl der Demokraten als auch der Republikaner der Meinung, dass Gewalt für politische Zwecke zumindest teilweise gerechtfertigt ist, gegenüber weniger als zehn Prozent nur zwei und ein halbes Jahr früher.


Auch im Westen hat die soziale und politische Instabilität zugenommen, noch vor den weit verbreiteten Demonstrationen im Jahr 2020. 2019 wurden im Westen fast 70 gewalttätige Demonstrationen verzeichnet, verglichen mit 19 im Jahr 2011.


Der Anstieg des rechtsextremen Terrorismus kommt zu einer Zeit, in der der positive Frieden in vielen westlichen Ländern abnimmt. Die USA verzeichneten eine der größten Verschlechterungen beim Positiven Frieden, wobei sich ihr Wert in den letzten zehn Jahren um 6,7 Prozent verschlechterte. Wenn die Verschlechterung des Positiven Friedens im Westen in den kommenden Jahren ungebremst anhält, sind die Rahmenbedingungen für weitere soziale Unzufriedenheit geschaffen, die die Wahrscheinlichkeit von Gewalt und Terrorismus erhöhen kann.


Der Bericht befasst sich auch mit der Anwendung von Systemdenken auf den Terrorismus, wobei hauptsächlich statistische Techniken und mathematische Modelle verwendet werden, um die Dynamik des Terrorismus und seine nachfolgenden Auswirkungen auf die Gesellschaft besser zu verstehen. Terroristische Gruppen gedeihen, wenn sie ihren Einfluss erhöhen können.


Die wichtigsten Einflussfaktoren sind die Medienberichterstattung, die Rekrutierung von Sympathisanten und die Finanzen. All diese unterschiedlichen Facetten müssen gemeinsam angegangen werden, um terroristische Organisationen zu zerschlagen.

Es gibt viele sozioökonomische Faktoren, die mit Terrorismus in Verbindung gebracht werden, die allen Ländern gemeinsam sind. Allerdings gibt es auch bemerkenswerte Unterschiede zwischen wirtschaftlich entwickelten und Entwicklungsländern. Einige sozioökonomische Faktoren im Zusammenhang mit Terrorismus sind: 

Ein hohes Maß an Gruppenbeschwerden und eine schwache Rechtsstaatlichkeit korrelieren in allen Ländern mit Terrorismus.

22.06.2020

Sicherheitskreise bestätigenKonspirative Zellen der Muslimbruderschaft in DeutschlandVon Eric Beres (SWR), Sabina Wolf und Joseph Röhmel (BR)

Die islamistische Muslimbruderschaft wächst und agiert im Verborgenen. Sicherheitskreise bestätigen dem SWR und dem BR-Politikmagazin "Kontrovers" die Existenz konspirativer Muslimbruder-Zellen in Deutschland.


Geheime Zellen in Deutschland

Ein Beispiel dafür sind die sogenannten "Usra"-Zellen. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen bestätigt SWR und BR die Existenz dieser Zellen in Westeuropa. Dies seien regionale Zusammenschlüsse einiger Mitglieder der Muslimbruderschaft, um den Zusammenhalt der Organisation zu sichern. Sicherheitskreisen zufolge werden diese Usra-Zellen in Deutschland dafür genutzt, um Mitglieder im Verborgenen zu schulen und die islamische Ideologie der Muslimbruderschaft zu verbreiten.

"Usra" ist das arabische Wort für Familie. Die Ursprünge dieser Zellen liegen in Ägypten, wo die Muslimbruderschaft 1928 als Geheimbund gegründet wurde. Von diesen Familien ausgehend strebte die Muslimbruderschaft in der Vergangenheit die Schaffung einer islamischen Gesellschaft und einer islamischen Regierung an. Die Organisation gilt in Ägypten seit 2013 als Terrororganisation.

Kaderschmiede "Usra-Zelle"

Die Strategen von US-Präsident George W. Bush platzieren ihre Wahl-Clips am liebsten während knallharter TV-Krimis wie "Law & Order", "NYPD Blue", "JAG" oder "Cops", jener besonders bei Männern mittleren Alters populären Polizeivideo-Hitparade.


Das Team von Herausforderer John Kerry dagegen zieht weiche Wohlfühl-Talkshows vor, wie sie tagsüber meist von Frauen gesehen werden, etwa "Oprah", "Dr. Phil", die "Ellen DeGeneres Show" oder auch die forsche TV-Richterin "Judge Judy". Kein Zufall: "Da liegen unsere Zielgruppen", bestätigt ein demokratischer Wahlberater.


Der Action-Held a.D. und kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger wusste also ganz genau, wovon er sprach, als er seine Gegner jetzt als "Girlie Men" verhöhnte - sprich: Demokraten. Doch während die sich laut echauffierten, kamen die Marktforscher zum gleichen Schluss: Bush ringt um die Männer, Kerry um die Frauen. Und das mit geografischer Direktmarketing-Finesse: Beide Seiten ballen ihre TV-Spots auf die ländliche Provinz des Mittleren Westens - Ohio, Michigan, Iowa, Missouri, Wisconsin. Dagegen haben 60 Prozent der Amerikaner - der Rest des Landes - bisher noch keinen einzigen Wahl-Clip zu sehen bekommen; sie leben im Tal der Unschuld.


75 Millionen Dollar für drei TV-Stunden

Nichts wird mehr dem Zufall überlassen. 180 Millionen Dollar haben die Kandidaten bisher kollektiv für ihre Fernsehwerbung ausgegeben, und über 530 Millionen Dollar insgesamt - der teuerste US-Wahlkampf aller Zeiten. Der Stimmenfang wird zur Wissenschaft für sich. So konzentriert sich "Girlie Man" Kerry, von aufwendigen Computeranalysen gesteuert, auf kommunale "Märkte" wie St. Louis, Kansas City und Cleveland, wo angeblich die meisten ihm geneigten Wechselwähler residieren. Bush setzt auf Burlington, Detroit und Sioux City.


Doch wofür? In den Umfragen dümpeln beide weiter Kopf an Kopf. Folterskandal, Irak-Debakel, die Senats-Scharade um die Schwulenehe: Nichts scheint die Wähler mehr zu rühren. Einige Demoskopen schreiben Kerry neuerdings ein leichtes Plus zu, doch war dieser PR-Schub nach der Benennung von John Edwards zum Vize-Kandidaten bei weitem nicht so stark, wie von den Demokraten erwartet. Andere Meinungsforscher sehen Bush langsam am Ende seines langen Popularitätstiefs.


So lasten alle Hoffnungen Kerrys nun auf dem Wahlparteitag nächste Woche in Boston. "Wir werden die vier Tage in Boston nutzen", sagt der demokratische Parteichef Terry McAuliffe, "um den Wählern John Kerry vorzustellen." Dass sie das für nötig halten, sagt schon viel. Mindestens 75 Millionen Dollar wird das viertägige Werbespektakel kosten, doch die TV-Sender sind der Show so überdrüssig geworden, dass sie ihr diesmal insgesamt nur noch drei Stunden Sendezeit widmen wollen.

Nachzählungen sind schon eingeplant

Zur psychoanalytischen Rekonstruktion der Wirkungsweise der medialen Inszenierungen des amerikanischen Präsidenten1
George W. Bush’s war against terrorism.
A psychoanalytic reconstruction of the effect of media setup

Bei den Drohnenangriffen der USA werden nach Angaben der Enthüllungsplattform "The Intercept" wesentlich mehr unschuldige Zivilisten getötet als von den US-Behörden angegeben. In einem Dossier mit dem Titel "Die Tötungsmaschine" veröffentlichte das Internetportal jetzt geheime Dokumente, die ihr nach eigenen Angaben von einem Geheimdienstinsider zugespielt wurden.


Daraus geht unter anderem hervor, dass im Zuge der "Operation Haymaker" im Nordosten Afghanistans zwischen Januar 2012 und Februar 2013 bei Angriffen mit Kampfdrohnen mehr als 200 Menschen getötet wurden. Davon handelte es sich nur in 35 Fällen um gezielte Tötungen von Terrorverdächtigen, heißt es bei "The Intercept". Über einen Zeitraum von fünf Monaten während des Haymaker-Einsatzes waren demnach 90 Prozent der Getöteten keine vorher benannten Ziele. Das US-Militär führe die Opfer in seinen Statistiken als "im Kampf getötete Feinde". Der zu dem Dossier am Donnerstag befragte Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, sagte, US-Präsident Barack Obama sorge für möglichst große Transparenz, was die globalen "Antiterroroperationen" der USA angehe.


Die Nachricht über gezielte Tötungen und den umfassenden Drohnenkrieg der Obama-Administration platzte bereits vor drei Jahren in die Breaking News weltweit: Durch ein Buch des US-Journalisten Daniel Klaidmann waren Planungsdetails zu jenen "targeted killings"- (gezielte Tötungen) bekannt geworden, die es seit ihrer Einführung durch Obamas Vorgänger im Präsidentenamt George W. Bush, gab, von ihm aber intensiviert worden waren: Von einem "Tuesday Terror Briefing" berichtete Klaidman in seinen Buch "Kill or capture", ein wöchentliches Treffen des Präsidenten mit seinen Beratern, an deren Ende man sich auf eine jeweils aktualisierte Liste jener Menschen einigt, die aus Sicht der Regierung der Vereinigten Staaten kein Recht mehr haben zu leben – und daher in absehbarer Zeit von ferngesteuerten Drohnen umgebracht werden.

Laut Klaidman hatten sich die von Präsident George W. Bush zehn Jahre zuvor erfundenen "signature strikes" unter Obama binnen kurzem verdoppelt. Und verändert: Demnach erlaubte Obama Drohnenattacken auch gegen Gruppen von Menschen, über die wenig mehr bekannt ist, als dass sie junge, also kriegstaugliche, Männer sind. Oder dass diese Männer einen Lieferwagen beluden, der unter Umständen Sprengstoff hätte enthalten können.

Die Bundesregierung lieferte zeitweise Namenslisten der Isaf zu.


Der Jurist und Experte für Menschenrechtsfragen in der internationalen und Sicherheitspolitik Wolfgang S. Heinz vom Deutschen Institut für Menschenrechte, wies seinerzeit in einem Interview mit dem Tagesspiegel darauf hin, dass auch Deutschland zeitweise für Namenlisten der Isaf zulieferte – allerdings nach Regierungsangaben nur, wenn dies Festnahmen diente, nicht Tötungen. Tötungslisten seien selbst im Kriegsfall vom Völkerrecht verboten. "Ein allgemeines Tötungsprogramm" entspreche nicht dessen Kriterien. Es sei zudem "zweifelhaft, wie die USA gezielte Tötungen in Ländern wie Jemen, Somalia und Pakistan rechtfertigen, mit denen sie gar nicht in einem erklärten Krieg sind", sagte Heinz.

Die Bilanz des Friedensnobelpreisträgers Obama als Kriegsherr beurteilte Heinz schon damals tendenziell als negativ: Der habe zwar "in der Tat mit einigen illegalen Praktiken seines Vorgängers Bush gebrochen", zum Beispiel das Foltern von terrorismusverdächtigen Gefangenen verboten und die geheimen Gefängnisse abgeschafft. "Aber Guantanamo hat er – wegen des Widerstands im Kongress – nicht geschlossen und auch die außerordentlichen Überstellungen Verdächtiger an Drittländer, wo sie in Gefahr sind, gefoltert zu werden, nur stärker unter Menschenrechtsvorbehalt gestellt. Und die ‚gezielten Tötungen‘ haben sich gegenüber der Zeit Bushs vervierfacht."


Bekannt wurde auch, dass es kaum eine Prüfung jener Geheimdienst-"Erkenntnisse" zu geben scheint, die für die menschlichen Ziele der Drohnen das Todesurteil bedeuten. Schon Klaidman schrieb, dass das sogenannte "targeted", also angeblich gezielte Töten nicht nur die mal vage, mal konkret Verdächtigen traf, sondern auch völlig Unbeteiligte in deren nächster Nähe. Er nannte das Beispiel eines Dorfältesten im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, auf den eine Drohne abgefeuert wurde. Der Mann war als Freund der USA bekannt. Mit ihm starb seine ganze Familie. Schon 2013 war die Rede von mindestens 2000 Menschen, die selbst nach sehr vorsichtigen Schätzungen auf diese Weise ihr Leben verloren hatten.

In Deutschland kritisieren nun Friedens- und Menschenrechtsgruppen erneut, dass die tödlichen US-Kampfdrohnen über die Satellitenrelais-Station im rheinland-pfälzischen Ramstein ins Ziel gesteuert werden. Die "außergerichtlichen Hinrichtungen" verstießen gegen deutsches Recht und stellten Völkerrechtsdelikte dar, erklärt das Aktionsbündnis "Stoppt den US-Drohnenkrieg via Ramstein". (mit AFP)

Das merkelsche rot-grüne Feindbild kennt nur eine Art von Terrorismus -  der kommt nur von Nazis


Linksextremisten sind die Guten Terroristen, die nach grüner Lesart für Brandstiftungen und Steine werfen noch bezahlt werden müssen und islamistischen Terror gibt es nicht in Dweutschland. Wer behauptet es gibt islamistischen Terror, ist wahlweise Rassist oder Nazi.


Anmerkung:

jeder ist Nazi der die pädophile (Sex im Kindergarten, Masturbieren ab Geburt)  antideutsche antifaschistische Ideologie nicht teilt oder

Grüne nicht wählt