Albinos leben gefährlich in Tansania und in vielen anderen afrikanischen Ländern.


Zwielichtige Wunderheiler behaupten, ihre Gliedmaßen würden Glück, Macht und Reichtum bringen. Kriminelle machen regelrecht Jagd auf die Menschen mit der bleichen Haut, um ihre Gliedmaßen zu verkaufen. "Sie schlachten uns ab wie Hühner", klagt die Generalsekretärin der tansanischen Albino-Gesellschaft Zihada Msembo. Selbst Kinder töten sie, manchmal vor den Augen ihrer Eltern. Die Knochen der Ermordeten landen in angeblichen Zaubertränken, ihre Haare flechten Fischer in Netze, weil sie glauben, dann mehr zu fangen. Die Haut eines Albinos kaufen verblendete Fanatiker für 2400 bis 9600 Dollar, je nach Alter des Opfers.


Albinismus ist Genfehler

Weltweit ist etwa einer von 20.000 Menschen ein Albino. In Tansania ist es einer von 3000. Sie haben aufgrund eines genetischen Fehlers farblose Haut, Augen und Haare. In Afrika fallen diese hellen Menschen besonders auf. "Sie werden ausgegrenzt, verspottet und getötet", erzählt Franck Alphonse, Leiter des Tanzania Albino Centers. Allein in diesem Jahr sind mehrere Dutzend Albinos in dem ostafrikanischen Land ermordet worden. Aus Angst vor den Schlächtern schicken viele Eltern ihre hellhäutigen Kinder nicht zur Schule oder in die Lehre - und geben sie damit der Armut preis.

"Das Schlimme ist, dass die Kriminellen von mächtigen Männern bis in Regierungskreise gedeckt werden", sagt Alphonse.


Selbst hochrangige Beamte hingen dem Irrglauben an, die Gliedmaßen von Albinos würden ihre Macht bis an ihr Lebensende sichern. Alphonse begrüßt das Todesurteil für die Mörder. Es sei wichtig, hart gegen die Peiniger vorzugehen. Schon im September verurteilte ein tansanisches Gericht drei Männer wegen des Mordes an einem Albino-Jungen zum Tod. Allerdings sagt Alphonse auch, dass Aufklärung nötig sei: "Unwissenheit darüber, dass Albinos ganz normale Menschen sind, ist die Hauptursache für die Misere."

Tinktur aus menschlichen Körperteilen für's Glück, alternativ knallt sich die Regenbogenjugend Drogen in ihren hohlen Schädel


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"Jung & Dumm"

sitzen im Bundestag und wollen das Wahlalter auf noch dümmer herabsetzen.

Laut Kevin sollen kiffende Berliner Kinder mit Berliner Abitur, die nicht lesen und rechnen können, keinen Beruf, Ausbildung, akademischen Grad, keine Lebenserfahrung haben, geistig noch nicht ausgereift sind wählen dürfen. Anstelle von Kinder an die Macht, kommt Dummheit an die Macht.


Bei allen Säuge-, Herdentieren ist die oder der Stärkste das Leittier, in der ältere Tiere die austrainiert sind und über Jahre oberlebt haben, Erfahrung ammelten. Siehe Elefanten, die Leitkuh führt und nicht der jugendliche Nachwuchs. Auch bei den Naturvölkern führten nur die Alten die Gruppe, Stämme und Völker an und nicht kiffende grüne Displayohren, wo eine App sagt, was sie denken und fühlen dürfen, was sie zu tun haben und wen sie hassen müssen um glücklich zu sein - im grünen Canabis Nirwana mit diversen Wahnvorstellungen und Psychosen


Die Schwarze Sarah Lee bezeichnet die weiße Mehrheitsgesellschaft in Deutschland als “eklig”.


Die grüne Negroide HartzIV Hetzerin (ohne Papa "Lee" aufgewachsen zu dumm für's Gymnasium sie sollte auf der Hauptschule bleiben) fällt ausschließlich nur durch eine ordinäre Vulgärsprache aus der Gosse der Gesellschaft auf.


Tom

11. Oktober 2021 um 8:37 Uhr

Die Grünen, ein Sammelbecken für Borderliner und Rassisten, die behaupten, Rassismus bekämpfen zu wollen.
Nach der Wahl gibt’s da kein Halten mehr…. Im Prinzip ist das klassische Volksverhetzung, 


Die Grünen haben ihren Alibi Hartz4 Neger wie einst die SPD "Warum bleibt ihr dann bei den Schwatten?", fragte die Putzfrau Susanne Neumann unverblümt. Volltreffer! Der Saal applaudierte ......