Im Bild 145 Jahre Farben und Lacke aus Berlin. Gegründet wurde die ELDEKOR Lackfabrik GmbH im Jahre 1874 vom Farbenkaufmann Ludwig Decken als Firma Ludw. Decken. Gelernt hatte er bei seinem Vater, der eine Tapetenfachhandlung besaß. Der erste Produktionsstandort befand sich zwischen Charlottenburg und Spandau, der allerdings verkehrsungünstig gelegen war. So zog man im Jahre 1882 an einen Produktionsstandort in der Müllerstraße. Die Proleten schuften nun seit 147 Jahren in der Lackfabrik ....  da sind dann durchaus krasse Aussetzer möglich, stellt euch vor ihr schnüffelt Lack oder haut euch vom Bildungsmangel ohnehin schon hohle Birne auch noch Drogen, wie Cannabis (damit die Welt bunter wird) und Berliner Kindl rein - da geht 2022 Vernunft und Verstand flöten.


Karl Marx hat in seinen Schriften überhaupt keinen Zweifel daran hat aufkommen lassen,  dass es durchaus der Gewalt bedürfe, um dem Proletariat zum Sieg über das verhasste Bürgertum (Bourgeoisie) zu verhelfen. Insofern war er zweifellos nicht nur ein ebenso wohlmeinender wie harmloser Denker, der grübelnd in seinem Elfenbeinturm hockt, sondern ein überaus gefährlicher geistiger Brandstifter.


Der entscheidende Punkt ist folgender: Wann und wo auch immer der Versuch unternommen wurde, die in Marxens Utopie beschriebene „klassenlose Gesellschaft“ zu verwirklichen, waren die Resultate immer dieselben: Mangel, Elend, hoheitliche Willkür, Gewalt, (Bürger-) Krieg und Tod. Und es gelten Parolen durch die Straßen Arbeiter zu den Waffen, Alerta Alerta wo ist Beta oder Nazis raus, brüllen die roten Faschisten mit blutunterlaufenen Augen! Um Ungeimpfte ins Gas zu schicken.

Dass es – immer und überall – so kommen würde, konnte Marx allerdings in der Tat nicht wissen. Schließlich hat er seine vom nicht minder arbeitsscheuen Fabrikantensohn Friedrich Engels finanzierte Studierstube ja kaum verlassen. Eine Fabrik voller ausgebeuteter Lohnsklaven, hat er jedenfalls nie von innen gesehen. Die Probe aufs Exempel – die Überprüfung seiner theoretischen Überlegungen an der harten Realität – ist ihm zu seinen Lebzeiten erspart geblieben. Die vom „großen Ökonomen“ Marx beschworenen werktätigen Massen, kannte er aus persönlichen Begegnungen ebenso gut, wie Karl May die von ihm so detailverliebt geschildeten Indianer: Gar nicht.


Karl Marx verachtete das stumpfsinnige und ungebildete Proletariat, in dem er allenfalls ein brauchbares Werkzeug für den radikalen Gesellschaftsumbau erkannte. Nach seinem Hass Pamphlet gegen die friedlichen Bürger, fäschlicherweise Manifest bezeichnet, gelte es durch Deutschland Arbeiter zu den Waffen und schon wurden die Kartoffelmärkte inn Berlin geplündert.


Nach 2 Weltkriegen, Versagen in der Weimarer Republik, 2 Diktaturen und in einer 2022 aufgehende Diktatur werden Bürger eingemauert von rot-grünen Faschisten, da kann und muss man sagen:

Deutschland kann keine Demokratie.

Schon in der Weimarer Republik wurde ersichtlich, dass Kommunisten und Sozialisten (national, wie international) nur eins können, sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, als Post-Revolutionäre die Karl Max in seinen Manifest zu Mord und Totschlag aufgerufen hat.  Ein Judenhasser, Rassist, Randalierer, Schmarotzer und Säufer, der "gute"  Karl bezeichnet das Proletariat selber als dumm und ungebildet.

Tumbe Weichmasse und gesellschaftlicher Kollateralschaden aus Problemfamilien mit massiver Fehlbildung, auch eine Ansammlung von Pädophilen, Päderasten, Soziophaten, Psychophaten,, Hetzern, Totschlägern, Brandstiftern Plünderern, Steinewerfern, Folterknechten und Mauerschützen


Arbeiter zu den Waffen, Völker höret Signale auf zum letzten Gefecht, die Mauerschützen, Vergewaltiger in Torgau. grüne Vergewaltiger in Berlin, und Stasi Folterknechte sitzen immer noch Bundestag und deren Kinder und Enkelkinder von Stalin brüllen, erschießt die Reichen, enteignet die Konzerne und sperrt jeden weg, der die kranke Gesinnung von diesen durchgeknallten sozialistischen Psychopathen nicht teilt, die in ihren Wahnvorstellungen ideologisch vorgibt, wie ein Gesellschaft sein muss oder zu sein hat.


Als Vorbild dürften Bonobos und Schimpansen dienen - Sexorgien, jeder treibt es mit jedem, inklusive Sex mit dem Nachwuchs kurz nach Geburt. 

Was heißt Klassenkampf, nichts anderes als eine Klasse ersetzt die andere Klasse. Heute ist es die grüne feministische Transen und Tuntenklasse, die das deutsche Volk ersetzt durch Gendergaga und Cannabisplantagen - auf zur nächsten Psychose.

Sex and Drugs and Rock & Roll

68er Kiffer und kommunistische APO Steinewerfer oder RAF Anhänger aus Berlin, die Lackfabrik steht immer noch in Berlin

Teil A – Offener Brief

Magda von Garrel Berlin, d. 07.02.2022
Offener Brief
an die Bezirksleitung des ver.di-Landesbezirks Berlin-Brandenburg

Herrn Landesbezirksleiter Frank Wolf
Köpenicker Str. 30
10179 Berlin

Sehr geehrter Kollege Wolf,

als ver.di-Mitglied (Mitgliedsnummer 5550009707) protestiere ich gegen die am 04.02.2022 als Mail bei mir eingegangene Presseinformation des Landesbezirks Berlin-Brandenburg mit der Überschrift „Ver.di unterstützt bezirkliche Demos gegen ‘Montagsspaziergänge’“.

Der Inhalt der Presseinformation widerspricht dem Wortlaut der Satzung von ver.di in der Fassung vom 12.10.2021. In § 5.1 bekennt sich ver.di „zu den Grundsätzen des demokratischen und sozialen Rechtsstaats“. In § 5.3 bezeichnet sich ver.di als „pluralistisch“ (Unterpunkt h.), setzt sich ein für die „Verteidigung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit“ (Unterpunkt k.) sowie für die „Auseinandersetzung mit und Bekämpfung von faschistischen, militaristischen und rassistischen Einflüssen“ (Unterpunkt i.).

Der Aufruf zur Unterstützung einer Gegendemonstration ignoriert, dass in einem demokratischen Rechtsstaat die Wahrnehmung des Demonstrationsrechts grundsätzlich nicht durch eine organisierte Gegendemonstration behindert werden darf. Darüber hinaus verletzt der Aufruf das innergewerkschaftliche Prinzip des Pluralismus in einer Einheitsgewerkschaft, untergräbt die Verteidigung der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit und ist kein Beitrag zur Auseinandersetzung mit und zur Bekämpfung von „faschistischen … Einflüssen“, da diese ohne jeden juristischen Beweis lediglich unterstellt werden.

In der bei mir am 04.02.2022 eingegangenen Presseinformation wird Andrea Kühnemann mit den Worten zitiert: „Wir wehren uns dagegen, dass insbesondere rechte Gruppierungen versuchen, aus der Pandemie Kapital zu schlagen und ihre kruden Thesen auf die Straße tragen. Diese Leute mit ihren ‘Montagsprotesten’ sind nur eine kleine Gruppe, sie haben kein Recht, für die große Mehrheit der Bevölkerung zu sprechen. Das müssen wir klar zum Ausdruck bringen, deswegen rufen wir die ver.di-Mitglieder auf, gegen diese ‘Montagsspaziergänge’ zu demonstrieren.“

Einmal abgesehen davon, dass man kein Recht für obsolet erklären kann, das gar nicht in Anspruch genommen wird (Sprechen für die große Mehrheit der Bevölkerung), sollte es zum demokratischen Selbstverständnis einer Gewerkschaft gehören, sich für die Rechte von Minderheiten einzusetzen.

Diese drastische Abkehr von einem einstmals ehernen Grundprinzip rechtfertigt ver.di mit einer weiteren bloßen Behauptung, nach der die Teilnehmer*innen an den Montagsspaziergängen Impfgegner und Rechte seien. Bei allem Verständnis für eine Positionierung gegen rechte Gruppierungen wird hier völlig ausgeblendet, dass das Spektrum der Beteiligten sehr viel größer ist und beispielsweise auch mehrfach geimpfte Menschen umfasst. Dieser nicht beachtete Umstand lässt die Frage aufkommen, inwieweit ver.di-Vertreter*innen eigene Recherchen durchgeführt haben. Darüber hinaus wird auf die für die sogenannten Impfgegner ausschlaggebenden Gründe gar nicht erst eingegangen.

Dementsprechend fehlt auch eine selbstkritische Auseinandersetzung mit der Frage, weshalb es zu einer größeren Beteiligung von Rechten überhaupt kommen konnte. Meines Erachtens haben wir es hier mit der Folge eines eklatanten gewerkschaftlichen Versagens zu tun. Von Anfang an hat sich ver.di in einem als gewerkschaftlich zu bezeichnenden Sinne lediglich um die Absicherung finanzieller Unterstützungsleistungen (zum Beispiel für Künstler und Solo-Selbstständige) und um die Organisation von Streiks zur Durchsetzung besserer Rahmenbedingungen für das Pflegepersonal bemüht.

Dieses Engagement ist zwar aller Ehren wert, aber nicht ausreichend für Menschen, die von einer Gewerkschaft ein umfassendes gesellschaftskritisches Verhalten erwarten. Dass in dieser Hinsicht von ver.di nicht mehr viel zu erwarten ist, lässt der letzte Satz der Presseinformation befürchten, in dem Sie sich wie folgt geäußert haben: „Die Experten sind sich einig – nur eine Impfung schützt derzeit vor schlimmen Krankheitsverläufen und Folgeschäden.“

Diese Aussage trifft schon allein wegen der zu Unrecht behaupteten Einigkeit der Experten nicht zu, aber noch wichtiger ist mir die Feststellung, dass keinerlei Bereitschaft zur Führung eines ergebnisoffenen Dialogs erkennbar ist. Eine Gewerkschaft, die (abgesehen von einigen Ausnahmen) unter Inkaufnahme schwerster sozialer Folgen seit Ausrufung der Pandemie auf eine Überprüfung der Verhältnismäßigkeit der angeordneten Maßnahmen verzichtet und durch die Nichteröffnung eines Diskussionsraums zur Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung beigetragen hat, spricht und handelt weder in meinem Namen noch im Namen ihrer eigenen Statuten.

Deshalb fordere ich den ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg auf, die o.g. Presseinformation als gewerkschaftsschädigend zu widerrufen.

Mit freundlichen Grüßen

Auszug Teil 2

" In letzter Zeit erlebt Deutschland etwas sehr Hoffnungsvolles. Etwas, das Mut macht. Jede Woche gehen gut 300.000 Leute (etwa dreihundert Tausend Personen) auf die Straßen, um größtenteils friedlich, freundlich und grundrechtstreu f ü r demokratische Rechte auf zu treten. Für “Frieden Freiheit, Demokratie” . Gegen die Grundrechts-“Einschränkungen” der Regierenden. … Leute, die in der damaligen DDR lebten (wie der heute israelische Journalist und Schriftsteller Chaim Noll) weisen immer wieder darauf hin, dass die gegenwärtig angebliche Anti-“Corona”-Politik deutscher Regierungen teils auffällig an die Unterdrückung der Bevölkerung in der einstigen DDR erinnert."


Leute, meine Mutter und ich sind vor Sozialisten, Antifaschisten, Kommunisten, Stalinisten, vor Stasifolter, Unterbringung im KZ Hohenschönhausen, vor Mauerschützen und tausendfachen Kindesmissbrauch in Torgau geflohen.


Richtig es gab Hitler und er war ein böser und despotischer sozialistischer Revolutionär, das war und ist auch heute noch  jeder ideologisch gelackte (angepinselte) Idiot. Die Lackschnüffler von Karl Marx, die in Karlchen braunen Hintern herum geistern, umhüllt von einer zusätzlich betäubenden Methanwolke, aus einem  Furz von Stalins wird die Antifa. Vorsicht im Umgang mit Feuer es existiert Explosionsgefahr 


Adolf Hitler war Führer der DAP einer sozialistischen Deutschen Arbeiter Partei und SPD hatte vergessen Hitler nicht auszuweisen, sie tolerierten den Terroristen, wie sie die IS Messerkämpfer 2022 schützt. Im Blutmai wirkt der Lack aus der Weddinger Lackfabrik richtig gut, im Blutrausch erschoss der SPD Polizeipräsident 33 Demonstranten der KPD und einige Zivilisten.


Das ist die DNA der SPD Mord, Totschlag, Verfolgung, Plünderungen, Brandstiften und ideologischer wie sexueller Missbrauch von Kindern.


Olaf Scholz trifft sich mit Egon Krenz und geht anschließend mit der FDJ in die Sauna .. ehrlich der Lack muss höllisch ins Gehirn reinhauen

Auch Goebbels wollte, dass die Presse „nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle. Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, sie sei „ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument […], dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann“, schrieb Goebbels „über die Aufgaben der Presse“. Dies zu erreichen betrachte er als eine seiner „Hauptaufgaben“

Tagesschau sind Wochenschau Journalisten

„Es war ja wohl nicht Goebbels alleine, der zum totalen Krieg rief. Wir Journalisten haben mitgeschrien und mitgeschrieben. Ich sage: wir. Gewiss, ich genieße die Gnade der späten Geburt […]. Aber ich weiß sehr gut, was aus mir hätte werden können, wenn uns 1945 die Alliierten nicht die – ja Gnade ihres Sieges erwiesen hätten.“
Otto Köhler