Winifred Wagner, geboren als Winifred Marjorie Williams (* 23. Juni 1897 in Hastings, England; † 5. März 1980 in Überlingen) war eine britisch-deutsche Festspielleiterin und Schwiegertochter Richard Wagners. Winifred Wagner war die einzige Tochter des englischen Journalisten John Williams.


Winifred Wagner war eine enge persönliche Freundin Adolf Hitlers, den sie 1923 kurz nach dem Deutschen Tag in Bayreuth kennengelernt hatte und in die Familie Wagner einführte. Nach dem gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch – den sie, eigenen Angaben zufolge, als Augenzeugin miterlebt hatte –und Hitlers Inhaftierung in Landsberg korrespondierte sie mit Hitler und schickte ihm Päckchen.


Von ihr bezog Hitler alles, „was ein vermeintliches Genie benötigen könnte“, darunter „große Mengen Schreibmaschinenpapier“ und Zubehör, was es ihm ermöglichte, mit dem Verfassen seiner Propagandaschrift Mein Kampf zu beginnen. Seit 1925 duzte sie sich mit Hitler,[2] ihre Kinder nannten ihn „Onkel Wolf“. Im Januar 1926 trat sie der NSDAP (Mitgliedsnummer 29.349) bei und nahm im Juli am Reichsparteitag in Weimar teil. Goebbels urteilte am 8. Mai 1926 in seinem Tagebuch über Winifred Wagner:


„Ein rassiges Weib. So sollten sie alle sein. Und fanatisch auf unserer Seite.


Auch Natalia Wörner ist für Heiko Maas sicherlich ein rassiges Weib.


Magda Goebbels (* 11. November 1901 in Berlin als Johanna Maria Magdalena Behrend, ab 1908 Friedländer, ab 1920 Ritschel, 1921–1931 Quandt; † 1. Mai 1945 in Berlin) war die Ehefrau des nationalsozialistischen Politikers Joseph Goebbels. Sie wurde propagandistisch zur Vorzeigemutter des Dritten Reiches stilisiert.  Im Herbst 1931 lernte Magda Quandt Adolf Hitler persönlich kennen – beim Tee im Hotel Kaiserhof, Berlin. Hitler sagte noch am selben Abend zu seinem Wirtschaftsberater und SA-Stabschef Otto Wagener:


Diese Frau könnte in meinem Leben eine große Rolle spielen, auch ohne dass ich mit ihr verheiratet wäre. Sie könnte bei meiner Arbeit den weiblichen Gegenpol gegen meine einseitig männlichen Instinkte spielen... Schade, dass sie nicht verheiratet ist.


Machthaber und ihre Künstler (stilisierte Personen und Personenkult)  oft Frauen als duftende Blume im braun-roten Arsch aller Faschisten


Natalia Wörner wuchs gemeinsam mit einer älteren Schwester bei ihrer Mutter auf, die von Beruf Lehrerin war. Bereits während ihrer Schulzeit – in der sie viermal auf eigenen Wunsch hin die Schule wechselte – begann Wörner, als Model zu arbeiten. Nach ihrem Abitur in Stuttgart und einem kurzen Studium generale an einer anthroposophischen Schule (1986) verdiente sie sich ihren Lebensunterhalt als Model unter anderem in Paris, Mailand und Wien. Im März 2011 erschien in der deutschen Ausgabe des Playboy-Magazins Natalia Wörner nackt (ob Heiko den Plaboy liest bleibt unbeantwortet , da Herr Maas auf Anfrage eine Auskunft verweigerte... NATALIA WÖRNER: Die Schauspielerin fotografiert von Karl Lagerfeld

Jiang Qing war die vierte und letzte Ehefrau Mao Zedongs und eine treibende Kraft hinter der chinesischen Kulturrevolution.


Während ihrer Karriere als Schauspielerin war sie unter dem Namen Lan Ping (chin. 蓝苹) bekannt, im Laufe ihres Lebens nahm sie diverse weitere Namen an. Sie heiratete Mao Zedong 1939 und wurde aufgrund ihrer Position als „First Lady“ Chinas in der westlichen Literatur oft auch als „Madame Mao“ bezeichnet.


1976, nur einen Monat nach Maos Tod, wurde Jiang Qing mit den anderen Mitgliedern der sogenannten Viererbande verhaftet und 1981 zur „bedingten Todesstrafe“ mit Aussetzung zur Bewährung verurteilt. Das Urteil wurde zwei Jahre später in lebenslange Haft umgewandelt. An Kehlkopfkrebs erkrankt, wurde sie 1991 aus gesundheitlichen Gründen entlassen. Sie starb zehn Tage später; laut offiziellen Angaben beging sie Suizid durch Erhängen.

Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker. Nach dem Ende der DDR floh sie mit ihrem Mann zunächst nach Moskau, 1992 gewährte ihr die chilenische Regierung Asyl.

Sie lebte bis zu ihrem Tode in einem Vorort von Santiago de Chile.


Mit 19 Jahren absolvierte sie ihre ersten FDJ-Lehrgänge; 1946 wurde sie Mitglied des Sekretariats des FDJ-Kreisvorstandes von Halle und FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. 1948 war sie Leiterin der Abteilung für Kultur und Erziehung sowie Sekretärin für Kultur und Erziehung im FDJ-Landesvorstand Sachsen-Anhalt. 1949 war sie Sekretärin des Zentralrates der FDJ und Vorsitzende der Pionierorganisation Ernst Thälmann. Mit 21 gehörte sie zu den jüngsten Mitgliedern des Deutschen Volkskongresses. Nach der Gründungsversammlung der DDR war sie ab 1949 Abgeordnete der Volkskammer der DDR.


1954 kam sie auf Wunsch Walter Ulbrichts ins Ministerium für Volksbildung (MfV), wo sie die Abteilung Organisation im Bereich der Lehrerbildung leitete. Nachdem im Dezember 1990 erneut Haftbefehl gegen Erich Honecker ergangen war, wurden die beiden im März 1991 vom Flugplatz Sperenberg nach Moskau ausgeflogen. Aus Sorge vor einer Auslieferung nach Deutschland flüchteten sie dort im August 1991 in die chilenische Botschaft.

Rote Faschisten fliehen genauso wie die Schergen von Adolf Hitler


Ulrike Meinhof gilt als die Stimme der ersten Generation der RAF. 

Von der Journalistin zur Terroristin, eine der größten Massenmörder der jungen deutschen Nachkrieggeschichte. Diese rote Mörderbande, tötete Polizisten und hochrangige Persönlichkeiten in Deutschland

„... gegen den Terrorismus steht der Wille des gesamten Volkes.“ (Helmut Schmidt)

Zwar stand auf dem Papier in der Verfassung der DDR noch „Die Kunst, die Wissenschaft und die Lehre sind frei“, doch dies wurde, entsprechend der täglichen Praxis, 1968 auch im Gesetzestext geändert in „sozialistische Kultur“. Tatsächlich wurde die Kunst den Vorgaben der Partei SED unterworfen. So wurden Kunstformen verboten, die Kritik an der herrschenden Ordnung ausdrückten. Außerdem wurden Filme verboten, wie „Die Glatzkopfbande“, „Der Frühling braucht Zeit“ oder „Spur der Steine“, der zwar zunächst uraufgeführt und drei Tage im Kino ausgestrahlt wurde, dann aber verboten war. Ähnlich war es in der Malerei.

Nach der Wende initiierte Werner Schmidt, früherer Leiter des Kupferstichkabinetts in Dresden, eine Ausstellung mit „Verbotener Kunst“, die er dort über Jahre zusammengetragen hatte. Zusammen mit anderen Kunstgegenständen umfasste die Ausstellung 330 Zeichnungen. Kunst wurde in der offiziellen Kulturpolitik des Arbeiter- und Bauernstaats DDR als „symbolische Lösung“ gesellschaftlicher Widersprüche angesehen. Sie hatte marxistisch-leninistisches Geschichtsverständnis zu illustrieren und diente der moralischen, politischen und ästhetischen Erziehung der Bevölkerung


Natalia Wörner will Menschen durch Liebesentzug erziehen

positive Stimulation, wenn ihr euch impfen lasst bekommt ihr eine Bratwurst.

wenn nicht gibt es kein Schauspiel.


Ihre wirklich dumme Behauptung, sie spielt mit keinem Ungeimpften zu drehen, ist an Absurdität kaum noch zu überbieten.

Dennn kein Ungeimpter kann reisen oder zum Friseur gehen, der nicht getestet ist kommt niergend wo rein, er würde vermutlich nicht  einmal ungetestet im Studio, im Kino sitzen. Nur infizierte Vollschutzimpflinge kommen mit Ausweis als infizierte Personen überall rein. Als alternde Frau Heiko, Ex Modell das mal wieder öffentliche Liebkosungen braucht, ist sie nur noch peinlich mit Brüsten, die ihren Tribut der Erdanziehung zollen


DU     JUDE     DU     SCHWARZER     DU     KOMMST    HIER     NICHT     REIN     DU    HIV .:........     ?     ?     ?


Unter Franz Josef Strauß zeichnen sich die Konturen des Aids-Staates ab.

Die Beschlüsse des Bayern-Kabinetts schüren Schwulenhatz und fördern Denunziantentum. *

Wenn es bekannt wird«, sorgte sich ein Aids-Opfer vor anonymer Kamera, »werde ich wohl keine Arbeit mehr kriegen.« Ein anderer Positiver befürchtete, auch seine Geschwister und Verwandten könnten »von der Polizei abgeholt werden«. Ein Dritter zeigte Angst vor »Berufsverbot, Wohnungsverlust und einer Art Getto«.

Natalia befindet sich in guter Gesellschaft - demnächst im Kino die Massenvernichtung der Ungeimpften


Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei und des SD den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren. Die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung in den Osten zu organisieren und die erforderliche Koordination sicherzustellen. Die Teilnehmer legten den zeitlichen Ablauf für die weiteren Massentötungen fest, erweiterten die dafür vorgesehenen Opfergruppen zunehmend und einigten sich auf eine Zusammenarbeit unter der Leitung des Reichssicherheitshauptamts (RSHA), das Heydrich führte. - Auftrag Hermann Görings an Reinhard Heydrich vom 31. Juli 1941 Carta kopiertes Original Dokument 


Aus aktuellem Anlass, geändert am 15 November 2021

RKI-Chef Lothar Wieler „Das Wort ‚Herdenimmunität‘ haben wir gestrichen“, sagte Wieler am Freitag in der Bundespressekonferenz in Berlin.

Das Virus werde endemisch, also eine Krankheit, die auf niedrigem Niveau bleibt und auch immer wieder für Todesfälle verantwortlich sein wird.

Berlin, eine kleine Wannsee Konferenz

Das Innenministerium erstellte im März 2020 intern ein Papier, das die Bedrohungen durch Corona dramatisch darstellte. Es sollte hartes politisches Handeln legitimieren. Ein umfangreicher interner Schriftverkehr zeigt, wie die Regierung Wissenschaftler dafür einspannte.

Der 1933 Ausnahmezustand - Hitlers Volksgesundheit


Die Weißwaschung der mengelschen Genjünger und der niederträchtige Journalismus. Das neue mörderische Wir sucht die Sündenböcke bei Gesunden, nicht Infizierten, die an der Todesspritze nicht sterben wollen. Zum Video


„Du hast die Pflicht gesund zu sein.“


Der Gesundheitsdienst der Hitler-Jugend 1933-1945 Aus dem Charité Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften (ZHGB) (CC1) Institut für Geschichte der Medizin. Der Millionen Tote Populismus wird seit Hitlers Wochenschau bis hin zur Tagesschau 2021 betrieben


Unsere Medien haben von Goebbels gelernt und unsere Ärzte von Mengele, wie quälte und foltere ich Menschen, wie töte ich Menschen mit Spritzen? eutsche Ärzte und medizinische Einrichtungen, Nervenheilanstalten waren die mörderischsten Institutionen, die diese Welt gesehen hatten.


Gedeckt wurden sie in ihrem mörderischen Handwerk von Journalisten, Sportlern, Schauspielern und einer schweigenden Mehrheit. 2021 die alte deutsche Gaskammer Mentalität, sie wir vererbt und steckt in jedem Ziegel des RKI und Leopoldina


Darum gab es die Nürnberger Ärzteprozesse vom 9. Dezember 1946 bis zum 20. August 1947. Damit deutsche Ärzte nie wieder Menschen tot spritzen zusätzlich den Ärzte Kodex um deutschen mörderischen Ärzten Einhalt zu gebieten, trotz dieser Vergangenheit toten deutsche Ärzte wieder einmal Menschen mit der Spritz, einer Todesspritze -  ÄRZTE    OHNE    GEWISSEN

„Sie gefährden uns alle“ – der Wellenreiter Steinmeier, der rote Faschist hat keine Geduld mehr mit Ungeimpften! Heiko Braut trötet ins Heiko Horn

Wie bescheuert ist unsere geschichtsverblendete  Kiffer Jugend und die R2G Fanatiker?


Die grünen wollen ein stalinistisches System laut Hans-Christian Ströbele ein verurteilter RAF Terroristen Mittäter
Grüne sind Faschisten wie Hitler und Stalin, es unterscheidet sich nur die Zielgruppe derer die verfolgt, ausgegrentzt und getötet werden soll unter der Bezeichnung Wokeness, gepaart mit ihrer "Antideutschen Ideologie" (grüner Faschismus) sind es Weiße und Deutsche

Hitler und Stalin waren, sind und bleiben Faschisten,

der erst war national-sozial Faschist, der andere Sozialfaschist und beide haben gefoltert und gemordet


Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili – kaum ein anderer ausländischer Politiker des 20. Jahrhunderts hat so nachhaltigen Einfluss auf Deutschland ausgeübt wie der georgische Politiker, der unter dem Kampfnamen Stalin  (der Stählerne) fast 30 Jahre an der Spitze der Sowjetunion stand.

Der Sohn eines Schumachers aus Gori war maßgeblich mitverantwortlich für den Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, für die Abtrennung der deutschen Ostgebiete, für die Installierung einer kommunistischen Diktatur in Mitteldeutschland und für die 40-jährige Teilung Deutschlands.

Gleichwohl ist Josef Stalin hierzulande weitgehend aus dem Blick geraten. Seine Rolle als Bezwinger Adolf Hitlers und Verantwortlicher für den Massenterror in der Sowjetunion mag historisch Interessierten zwar noch präsent sein. Doch nur wenige dürften wissen, wie sehr er die Nachkriegsentwicklung im Osten Deutschlands geprägt hat. Das, was heute als SED-Diktatur bezeichnet wird, war in Wirklichkeit ein Regime, dessen Aufbau bis ins Detail von Stalin festgelegt wurde.


Die deutschen Kommunisten um Walter Ulbricht erscheinen wie Gehilfen, die den Willen des sowjetischen Diktators umsetzten. Wie
Schüler wurden sie regelmäßig zum Rapport in die Zentrale der Besatzungsmacht in Berlin-Karlshorst oder direkt nach Moskau bestellt, wo sie mit herablassender Geste neue Instruktionen erhielten.


((( Auch Merkel wurde in Moskau in Form gebracht, Sie war FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda. Damit gehörte sie zurKampfreserve der Partei.")))


Erst recht in Vergessenheit geraten ist, dass Stalin in Deutschland jahrelang wie ein Heiliger verehrt wurde. Für die in Ostdeutschland herrschende SED und die von ihr kontrollierte Öffentlichkeit war er „der größte Genius unserer Epoche“, der „Erbauer des Sozialismus“ in der Sowjetunion, der geniale Feldherr“ im Zweiten Weltkrieg und „der beste Freund des deutschen Volkes“ nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten. Betriebe, Straßen und eine ganze Stadt wurden nach ihm benannt.

Schriftsteller wie Johannes R. Becher huldigten ihm in pathetischen Gedichten. Überall in Ostdeutschland hingen an den Hauswänden riesige Konterfeis des Diktators, in Berlin, Leipzig und anderen Städten erhoben sich meterhohe Stalin-Denkmäler.


Zum 70. Geburtstag des Diktators am 21. Dezember 1949 bastelten „Werktätige“ und Mitglieder der kommunistischen Jugendorganisation FDJ in der ganzen DDR für ihn Geschenke. Und nach seinem Tod am 5. März 1953 fanden an den „Stalin-Ecken“, die es in jedem Betrieb und jeder Schule gab, Tausende Trauerfeiern statt, bei denen unzählige Tränen flossen.


Der Kult um den „Führer“ (russisch: Vožd’), wie sich Stalin seit 1929 nennen ließ, ist heute nur noch schwer zu verstehen – besonders, wenn man bedenkt, dass Stalin Hunderttausende Deutsche deportieren oder in Lager einsperren ließ, die ein Drittel der Häftlinge nicht überlebte.

Selbst eingedenk der Tatsache, dass die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) mit bis zu 50.000 Offizieren die Politik in ihrer Besatzungszone bis ins Detail dirigierte, ist es erstaunlich, dass sich so viele Menschen in den Bann des Diktators schlagen ließen. Der Wunsch nach Identifikation mit einer starken Führerfigur, die Überhöhung eines Menschen als Ersatz für religiöse Anbetung im Zeitalter der Säkularisierung, das Bedürfnis, sich unterzuordnen und in der Masse unterzugehen – all das sind Aspekte, die bereits während der zwölfjährigen Diktatur der Nationalsozialisten das Verhalten vieler Deutscher geprägt hatten und die nach 1945 unter anderen politischen Vorzeichen fast bruchlos weitergeführt wurden. Was nach außen als Antithese zum Nationalsozialismus auftrat, war in vielerlei Hinsicht wesensverwandt mit diesem, auch wenn die meisten Akteure sich das niemals eingestanden hätten.


Die Sonderausstellung „Der rote Gott. Stalin und die Deutschen“ in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen widmet sich erstmals detailliert dem Personenkult um den sowjetischen Diktator in Deutschland – von seinen Anfängen in der Weimarer Republik bis zum Sturz der SED-Herrschaft im Herbst 1989. Dieser Katalog zeichnet die Themen der Ausstellung nach und zeigt deren wichtigste Objekte. Zusätzlich liefert er vertiefende Analysen durch Experten, die sich oftmals schon seit Jahren mit der Materie befassen. Ausstellung und Katalog machen auf beklemmende Weise sichtbar, wo die Ursprünge der SED-Herrschaft zu verorten sind und wie sehr der Kult um Josef Stalin die Entwicklung der DDR geprägt hat

Die Moralen der Feindbilder


Ungeachtet der Tatsache, ob bestimmte Menschen oder Gruppen tatsächlich die Überzeugung haben, dass es sich in konkreten Fällen um bedrohliche Feinde handelt oder nicht, kann ein bereits existierendes Feindbild zur Durchsetzung spezifischer Interessen verwendet werden.


Die Vorgehensweise gleicht nahezu immer einem ähnlichen Muster: Es wird suggeriert, dass die Fremdgruppe bzw. „der Feind nach maximalem Nutzen strebt und die schlimmsten Absichten verfolgt“, wobei die Eigengruppe „zur Vermeidung von Schäden auf den schlimmsten Fall vorbereitet“ sein muss


Vergleichbare Verhaltensweisen werden je nach Standpunkt völlig unterschiedlich bewertet: Die eigenen Waffen dienen dem Frieden, die der anderen sind friedensbedrohende Massenvernichtungsmittel; ausländische Interventionen der eigenen Partei dienen der Gerechtigkeit oder der Demokratie; Interventionen des Gegners hingegen der Unterstützung von Unrechtsregimen; die eigene Partei ›erklärt‹ und ›warnt‹, der Feind hingegen ›behauptet‹ und ›droht‹. Negatives Verhalten der eigenen Partei (z. B. Kriminalität) ist nur situativ, durch spezifische Umstände erklärbar, beim Gegner hingegen die Regel oder wesensbedingt.“

Der Begriff "Besetzungscouch" ist fast so alt wie Hollywood. Er klingt lustig, beschreibt in Wahrheit aber fast immer widerliche Unterdrückung - und oft ein Verbrechen. Was tun, besonders Schauspielerinnen nicht alles für Karriere, Rollen und Ruhm?

Weltweit leben etwa 38 Millionen Menschen mit HIV. 73% der Menschen mit HIV erhalten Medikamente – etwa ein Viertel also nicht. 2020 starben weltweit 680.000 Menschen an den Folgen von Aids. Seit Beginn der Epidemie sind 36,3 Millionen Menschen an den Folgen von Aids gestorben.


  • Rund 10.800 Menschen in Deutschland wissen nichts von ihrer Infektion und erhalten deswegen keine Behandlung.
  • Deswegen erkranken immer noch rund 1.000 Menschen pro Jahr an Aids oder einem schweren Immundefekt – obwohl es vermeidbar wäre.
  • Etwa 30.000 Menschen sind bisher in Deutschland an den Folgen von Aids gestorben


Natalia sollte vorsichter sein mit ihren dummen Äußerungen

Corona Tote

An Corona sind Weltweit in knapp 2 Jahren nur 5,11 Millionen Menschen von fast 8 MilliardenMenschen verstorben und in Deutschland sind nach fast 2 Jahren immer noch 78 Millionen Menschen noch nie mit Corona infiziert gewesen, unabhängig davon ob sie Geimpft sind oder nicht. Wäre Corona so infektiös und gefährlich wie die spanische Grippe wären längst 2 bis 4 Millirden Menschen tot. Denkt einmal in eurem Leben nach


Der Ausbruch der Spanischen Grippe jährt sich in diesem Frühjahr zum 100. Mal.

Das Influenzavirus tötete damals schätzungsweise zwischen 27 bis 50 Millionen Menschen.