Jacqueline Bernhardt ist eine deutsche Volljuristin, Rechtsanwältin, Landespolitikerin (PDS, Die Linke) und seit 2011 Abgeordnete im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2021 ist sie Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Jacqueline Bernhardt trat 2005 in die damalige Partei Die Linke.PDS ein.


u den vielen Lügen der Sozialdemokraten – wobei man nie sagen kann, ob sie nicht nur den Bürger, sondern auch sich selber belügen – gehört die Behauptung, Kommunistische Partei und Sozialdemokraten wurden 1946 zwangsweise vereinigt. Sie ist fast so alt wie die Mär, die rechte Gewalt hätte Weimar vernichtet, wo tatsächlich linke Gewalt vom ersten Tag an die Republik beseitigen wollte.


Eines aber lässt sich nicht leugnen: In Mecklenburg-Vorpommern haben die Sozialdemokraten einer Ex-Stasi-Mitarbeiterin zu Amt und, na ja, man muss sich gut überlegen, ob man Würde schreibt oder nicht, verholfen. Seit gestern ist es amtlich: Manuela Schwesig wurde mit 41 von 79 Stimmen wiedergewählt. Doch regiert sie in Zukunft nicht mit den Christdemokraten. Sie regiert mit der Ex-PDS, Ex-SED, Ex-SPD/KPD, kurz: mit der Linken. Also jenem im politischen Absturz befindlichen Rest aus Antisemiten, Unterstützern von Mauermördern und gläubigen Alt-Kommunisten.


Ein Amt, das der vom Wähler stark gerupften Ex-SED, von der SPD überlassen wurde, ist das Ministerium für Justiz oder etwas genauer: Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz. Es geht an die bisherige Parlamentarische Geschäftsführerin der Ex-SED, an die 44-jährige Juristin Jacqueline Bernhardt. Dazu erhielten die Kommunisten das Ministerium für Bildung und Kindertagesstätten.


Peinlich an der Übernahme des Ministerium für Justiz ist: Im Bereich Justiz hat die SPD schon einmal – zugegeben mit Unterstützung der Christdemokraten –, einer Genossin der Ex-SED ins Amt einer Richterin am Landesverfassungsgericht geholfen. Nur handelte es sich bei ihr um eine Frau, Barbara Borchardt, die bereits in der SED selber gedient hat. Und es gilt als sicher, dass sie an ihrer Überzeugung, wenn überhaupt, nicht viel verändert hat: Sie ist Gründungsmitglied der Antikapitalistischen Linken, die vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft wird.


Zu diesen beiden Damen passt der Chef der Ex-SED in Mecklenburg-Vorpommern:

Torsten Koplin. Auch bei ihm handelt es sich um einen lupenreinen Alt-SEDler, der den Gründungsaufruf der Antikapitalistischen Linken mit unterschrieb. Koplin versammelt nun alles, was in der DDR Rang und Namen versprach: Sekretär für Kultur und Sport in der FDJ-Kreisleitung Neubrandenburg, drei Jahre Dienst beim Wachregiment Feliks Dzierzynski, einer Art SS der DDR, und schließlich hauptamtliche Mitarbeit beim Staatssicherheitsdienst. Mit einem durch die Wende etwas beschleunigten Abschluss von der SED-Parteihochschule in Berlin stellte sich Koplin ›Staatswissenschaftler‹ und ›Politikwissenschaftler‹ vor – Vorstellungen als Völkerrechtlerin sind nicht bekannt.

In Mecklenburg-Vorpommern bewegt sich also was. Von wegen Zwangsvereinigung SPD und Linke


Es bewegt sich zurück in die stalinistische Vergangenheit, bis hin zum roten Terror der  Weimarer Republik und zum Hamas Judenhass der Linken

Heiko Maas trägt dazu die engen roten Unterhosen der Ex Stasi Anetta  Kahane und Franziska Giffey spielt im Kindergarten "Ene, mene, muh - und raus bist du"  das Grußwort, der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) an kleine  Kinder im Kindergarten.

Das SED Prinzip der staatlichen FDJ Erziehung., was eine sozial-kommunistische, frühkindliche Pädagogik ist, die von der Amadeu-Antonio-Stiftung geschrieben wurde, die wiederum unter Kontrolle von Linksextremisten und der angeblich nicht existierenden Stasi steht.

Haltet den Dieb, schreit der Dieb, - der kommunistisch sozialdemokratische Mauerschütze.


DIKTATUR

DDR 2.0: Mitglied der Deutschen Ethikrates fordert „Ausreisestopp“ für Ungeimpfte (euphemistisches Wort für Ausreiseverbot - der Mauerschütze kommt zurück, wer fliehen will vor der Diktatur wird erschossen)

Der „Deutsche Ethikrat“ ist in den letzten 15 Monaten im Zusammenhang mit Corona durch seine verzweifelten Versuche, die Corona-Politik Merkels schönzureden aufgefallen. Nun scheint er in die Offensive zu gehen, um nicht nur seine Nützlichkeit, sondern seine Unverzichtbarkeit in der heraufziehenden Sanitär-Diktatur der DDR 2.0 unter Beweis zu stellen.


DER   BLUTROTE    ANTIFASCHISMUS    IST    DER     NEUE     MÖRDERISCHE    FASCHISMUS    EINE   FOLTER    FÜR    DIE    FREIHEIT


Die Moralen der Feindbilder


Ungeachtet der Tatsache, ob bestimmte Menschen oder Gruppen tatsächlich die Überzeugung haben, dass es sich in konkreten Fällen um bedrohliche Feinde handelt oder nicht, kann ein bereits existierendes Feindbild zur Durchsetzung spezifischer Interessen verwendet werden.


Die Vorgehensweise gleicht nahezu immer einem ähnlichen Muster: Es wird suggeriert, dass die Fremdgruppe bzw. „der Feind nach maximalem Nutzen strebt und die schlimmsten Absichten verfolgt“, wobei die Eigengruppe „zur Vermeidung von Schäden auf den schlimmsten Fall vorbereitet“ sein muss