Winifred Wagner, geboren als Winifred Marjorie Williams, war eine britisch-deutsche Festspielleiterin und die Schwiegertochter Richard Wagners Judenhasser. Wagners Nibelungenlied der Nazis vom blonden Jüngling wird noch heute geträllert. Winifred Wagner war eine enge persönliche Freundin Adolf Hitlers, den sie 1923 kurz nach dem Deutschen Tag in Bayreuth kennengelernt hatte und in die Familie Wagner tiefenbraun einführte.

Die heutigen Nazis tragen Regenbogenfahnen mit Rauten Runenzeichen - Winifred Wagner (um 1931)


Magda Goebbels 1921–1931 Quandt; † 1. Mai 1945 in Berlin) war die Ehefrau des nationalsozialistischen Politikers Joseph Goebbels. Sie wurde propagandistisch zur Vorzeigemutter des Dritten Reiches stilisiert.

Auf einer Bahnfahrt nach Goslar im Februar 1920 lernte sie im überfüllten Zug den in einem reservierten Abteil erster Klasse sitzenden Industriellen Günther Quandt denn sie am 4. Januar 1921. heiratete

Die Walküren der Willkür reiten wieder durch Deutschland


Die Neue Deutsche Wochenschau, (ehemalige Hitler Wochenschau, neu gegründet mit Hilfestellung der Aliierten) kurz NDW, war von 1950 bis 1977 eine Wochenschau in den Kinos der Bundesrepublik Deutschland.  CDU Kulturstaatsminister Bernd Neumann würdigte die Neue Deutsche Wochenschau anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens im Jahr 2009:

„Mit ihren Beiträgen trugen Magazine wie die ‚Neue Deutsche Wochenschau‘ […] viel zur Schaffung eines neuen Selbstvertrauens und einer neuen nationalen Identität in der noch jungen Bundesrepublik bei. 


Die Rolle im täglichen Gebrauch übernahm, mit Aufkommen des Fernsehers, die Tagesschau die von Partein kontrolliert wird, wie unter der NSDAP

Die Moralen der Feindbilder


Ungeachtet der Tatsache, ob bestimmte Menschen oder Gruppen tatsächlich die Überzeugung haben, dass es sich in konkreten Fällen um bedrohliche Feinde handelt oder nicht, kann ein bereits existierendes Feindbild zur Durchsetzung spezifischer Interessen verwendet werden.


Die Vorgehensweise gleicht nahezu immer einem ähnlichen Muster: Es wird suggeriert, dass die Fremdgruppe bzw. „der Feind nach maximalem Nutzen strebt und die schlimmsten Absichten verfolgt“, wobei die Eigengruppe „zur Vermeidung von Schäden auf den schlimmsten Fall vorbereitet“ sein muss


Vergleichbare Verhaltensweisen werden je nach Standpunkt völlig unterschiedlich bewertet: Die eigenen Waffen dienen dem Frieden, die der anderen sind friedensbedrohende Massenvernichtungsmittel; ausländische Interventionen der eigenen Partei dienen der Gerechtigkeit oder der Demokratie; Interventionen des Gegners hingegen der Unterstützung von Unrechtsregimen; die eigene Partei ›erklärt‹ und ›warnt‹, der Feind hingegen ›behauptet‹ und ›droht‹. Negatives Verhalten der eigenen Partei (z. B. Kriminalität) ist nur situativ, durch spezifische Umstände erklärbar, beim Gegner hingegen die Regel oder wesensbedingt.“


Der später zum Katholizismus konvertierte britische Star-Autor Gilbert Keith Chesterton drückte das in seinem Buch „Orthodoxy“ im Jahre 1908 mit unübertroffenem Witz so aus:


„Der Mensch steht über dem Vieh; traurig ist er nur, weil er kein Tier ist, sondern ein unvollkommener Gott.“ 


Seit mehreren Jahrzehnten taucht in der Diskussion um das Verhältnis des Menschen zum Tier immer wieder der Begriff der „Mitgeschöpflichkeit“ bzw. die Formulierung das Tier als „Mitgeschöpf“ auf.
Der Begriff der „Mitgeschöpflichkeit“ wurde erstmals im Jahre 1959 vom Züricher Kirchenhistoriker Fritz Blanke formuliert, welcher schrieb:
„Alles, was da lebt, ist vom selben Schöpfergeiste durchwaltet. Wir sind, ob Mensch oder Nichtmensch, Glieder einer großen Familie. Diese Mitgeschöpflichkeit (als Gegenstück zur Mitmenschlichkeit) verpflichtet. Sie auferlegt uns Verantwortung für die anderen Familienmitglieder. Wir sollten uns teilnehmend um sie kümmern, uns ihnen in brüderlicher Gesinnung zuwenden.


Die Dichotomie Freund/Feind wird oft innerhalb sozialer Gruppen verwendet, um eine gemeinsame Identität zu schmieden; was dazu führen kann, dass wir uns von anderen trennen.


"Sine amicitia vitam esse nullam".


Schriften aus der Antike zeigen uns, dass Philosophen schon damals bereitwillig über die Themen Freundschaft und Feindschaft sprachen. Vor allem Epikur pries die Freundschaft als wichtigste Voraussetzung für das Glück, und Cicero widmete seinem treuen Freund und Vertrauten Atticus seine Schrift „Laelius de amicitia“. Umstrittene Reden sind jedoch nicht die einzigen, die sich für die Erzählung von Freundschaft und Feindschaft interessieren. Die Unterscheidung zwischen Freundschaft und Feindschaft ist nach Carl Schmitt ein integraler Bestandteil aller Politik; Es ist jedoch wichtig, das Gleichgewicht zu wahren, da die Mehrheit der Feinde zum Krieg führt, während die Mehrheit der Freunde zur Revolution führt.


Die Trennlinie zwischen denen, die wir als unsere Freunde betrachten, und unseren Feinden ist variabel und ergibt sich unweigerlich aus den Berichten und Erzählungen. Sie werden damit instrumentalisiert durch die Kriegspolitik: Man denke nur an das, was man im Ersten Weltkrieg die „Burgfrieden“ nannte, an die rassistischen Reden der Nazis schon vor dem Zweiten Weltkrieg die starke Polarisierung der Welt während des Kalten Krieges.

Zur Erinnerung

Anschläge von islamistischen Extremisten wie die in Paris am Freitag, 13. November 2015, durch den Islamischen Staat erhöhen die Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger


In Deutschland hat Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Aussage „Wir schaffen das“ eine sogenannte Willkommenskultur befeuert. Allerdings hat diese Willkommenskultur angesichts des nicht nachlassenden Flüchtlingszustroms erste Risse bekommen, und Forderungen nach Transitzonen und Aufnahmelimits wurden laut.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die grundlegende Befürwortung des europäischen Integrationsprozesses in den letzten Jahren unter extremen Druck geraten ist. Denn Bürgerinnen und Bürger entwickeln soziokulturelle Unsicherheiten und Ängste sowie wirtschaftliche und soziale Verlustängste. Nach dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise in 2008 griff diese 2010 auf die Eurozone über. Seitdem haben verschiedene Krisen, wie die Staatsverschuldungskrise, die Governancekrise und die Wirtschaftskrise, die Europäische Union (EU) allgemein, und die Wirtschafts- und Währungsunion ganz speziell herausgefordert. Neben der Notwendigkeit einer Bankenunion und Stabilitätsmechanismen galt es auch, exorbitant hohe Arbeitslosigkeitsraten, insbesondere bei den Jugendlichen, in den am härtesten betroffenen Ländern wie Spanien, Portugal und Italien zu bekämpfen. 

Das Krisenmanagement in der Eurozone ist ein sogenanntes ‚muddling through’, es fehlt an einer allgemeinen Vision und Zieldefinition. Zusätzlich herrschte Uneinigkeit in der EU über die richtige Krisenpolitik in der Eurozone.

Wenn 2 Führerinnen, AKK und von der Leyen die Lösung aller Probleme im Kriegsangriff gegen Russland verkünden, muss man feststellen Deutschland züchtet erneut, mit den hetzerischen Medien, Feindbilder die in Bürgerkriege, wenn nicht gar in den Dritten Weltkrieg führen!


WIE   DUMM   UND   VERBLENDET   IST   DER   DEUTSCHE   BUNTWELT   HERRENMENSCH ????


Der Dalai Lama schreibt im Vorwort zu diesem Buch, dass jedes menschliche Wesen nach Glück verlangt und ein Recht darauf hat. Doch Disharmonie, Streit und Gewalt bringen dem Menschen immer wieder Leid. Unversehens geraten wir in Prozesse der Dämonisierung des Anderen, der anderen Gruppe, des anderen Volkes. Wir nehmen das Gegenüber nur noch in negativem Licht wahr, machen es zum Monster, das es mit aller Macht zu bekämpfen gilt.Die psychotherapeutisch tätigen Autoren erklären, wie es dazu kommt, und zeigen - auch anhand überzeugender Fallbeispiele - Wege der Deeskalation und Entdämonisierung. Feindbilder - Psychologie der Dämonisierung

Das im Jahr 2021 an der mRNA Spritze über tausend Menschen gestorben sind; ist schon symbolisch mit den Todespritzen im III. Reich zu vergleichen. Auch damals wurde von Deutschen Bürgern und der Presse der Massenmord verleugnet, wie in der DDR der Kindesmissbrauch, der Kindesmissbrauch der Grünen, der Kirche verleugnet und vertuscht wurde - nicht zu vergessen, die Mauerschützen, Stassi Folterknechte wurden von FDJ Presse bejubelt


Wenn RND das aufgreift, ist die Information als gesichert anzusehen

Janssens warnt davor, dass die Zahl der Covid-Patientinnen und ‑Patienten mit Impfdurchbrüchen auf Intensivstationen auch weiter deutlich ansteigen werde. „Aktuell haben nahezu 44 Prozent der über 60-jährigen Patienten mit Covid-19 auf Intensivstationen einen Impfdurchbruch.

Das hat deutlich und sprunghaft zugenommen.“ Laut Robert Koch-Institut gibt es in Deutschland bereits rund 150.000 dokumentierte Impfdurchbrüche. Mit Blick auf seine Klinik in Eschweiler sagt Janssens: „Unsere Intensivstation ist voll – mit Covid- und Nicht-Covid-Patienten.“


Zu den bisher bekannten Infos zu Impfschäden und Nebenwirkungen. In Österreich gibt es laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bisher 36.795 gemeldete Nebenwirkungen nach 10,9 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen wie thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder anaphylaktische Reaktion sowie 168 Todesfälle (BASG, 14. 10. 2021); in Deutschland nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts bisher 156.360 Nebenwirkungen bei 101,9 Millionen Impfungen bis August 2021, davon 9,7 Prozent schwerwiegend (s. o.) und 1.450 Todesfälle (PEI, 20. 9. 2021), die als Verdachtsfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung geführt werden. Auf der Website des PEI sind aktuell acht Rote-Hand-Briefe zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Vakzine veröffentlicht

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ALLE   MACHTEN   MIT   KEINER   WAR   ES   GEWESEN


Steinmeier hat offensichtlich vor lauter auf "Knie rutschen" und Puckel zeigen vor George Floyd, nicht nur eine Haltungsfehlstellung, anscheinend wurde auch sein Anstand und Charakter verbogen, sein unmoralisches Geduldsangebot an das deutsche Volk ist das übelste Angebot  was ein deutscher ungeduldiger und despotischer Bundespräsident einem Volk machen kann. Statt Frieden zu stiften, spaltet der rote Teufel im Sinne seiner linksextremen, antideutschen und antifaschistischen Partei Deutschland mit Absicht. - Wie züchtet man als Führer Feindbilder?

Geduld gilt als eine Art absolute Tugend. Sie wird als Eigenschaft oder auch als Merkmal der Persönlichkeit bezeichnet, das zwar von genetischen Vorbedingungen beeinflusst ist, aber im Wesentlichen als ein in der Kindheit angelerntes Verhalten gilt. Sie wird im Allgemeinen als Fähigkeit beschrieben etwas ertragen oder auf etwas warten zu können. Auch Sehnsüchte in den Hintergrund zu stellen oder mit nicht erfüllbaren Wünschen zurechtzukommen, gehört zur Definition dieser Eigenschaft. Der Duden beschreibt Geduld als: Definition
Ausdauer im ruhigen, beherrschten, nachsichtigen Ertragen oder Abwarten von etwas. Doch die Linken, SPD und Grüne Kommunisten wollen enteignen und 1 Prozent Reiche erschießen, wie Weiße, Deutsche und Deutschland töten. Ein absolutes MUSS in der antideutschen Ideologie

Ehem. Grünen-Politikerin Miene Waziri wünscht vollständige Zerbombung Deutschlands


Artikel vonphilosophia-perennis.com

Ein Volk, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr. Eine ehem. Spitz en-Funktionärin  der Grünen aus Schleswig Holstein, Miene Waziri, ehem. Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, hat einen Tweet in die Welt gesetzt, den sie zwar nach entrüsteten Rückmeldungen wieder gelöschte, der aber nichts anderes ist, als die Haltung der meisten Grünen: Zutiefst antideutsch, antiweiß-rassistisch

Deutschland zieht innerhalb von 107 Jahren erneut eine Giftspritze auf, es wir die III. Todesspritze für Europa sein.


In seinem kulturpsychologisch-psychoanalytischen Hauptwerk "Der Gotteskomplex" stellte RICHTER 1979 die Hypothese auf, dass der Mensch in der westlichen Kultur als Ersatz für die entschwindende Glaubenssicherheit den naturwissenschaftlich-technischen Fortschritt zu einer Heilsidee erhoben habe, in der religiöse Sehnsucht und eigene Allmachtshoffnungen verschmelzen. Horst Eberhard RICHTER beginnt sein Buch „der Gotteskomplex“ mit dem Beispiel eines intellektuell wachen Kindes, welches ab einem gewissen Zeitpunkt den Eltern nicht mehr traut. Dieses Misstrauen verursacht im Kinde Angst. Um diese Angst zu meistern, muss das Kind alles unter seiner Kontrolle bekommen. Gleichzeitig entwickelt es um seine Person Allmachts-Phantasien. Sein Verhalten steht in keinem Verhältnis zu seinem effektiven Können und seinen Möglichkeiten.


Ähnliches ist beim europäischen Menschen geschehen. Im Mittelalter befand sich der Mensch angeblich in der Geborgenheit Gottes. Doch das Misstrauen gegenüber Gott wuchs, nicht nur aus Angst, von Gott nicht genügend gehalten zu werden, sondern auch aus Sorge vor dem bösen, strafenden Gott. Diese Sorge wurde genährt durch die Prädestinationslehre AUGUSTINs, nach der niemand gewiss sein kann, ob er erlöst werde oder für die Erbsünde büßen müsse. Der Konflikt zwingt den Menschen, sich mit Gott zu identifizieren, um dem Problem auszuweichen. Ein schönes Beispiel dafür sei DESCARTES mit seinem berühmten Satz „Cogito, ergo sum - Ich denke, also bin ich!“ Horst E. RICHTER sieht darin eine intuitive Entscheidung, in der das Ich seine Selbstgewissheit obenan setzt und somit Gott entmachtet. Aber die Angst vor der Rache Gottes für diese Entmachtung ist bei DESCARTES noch so groß, dass er alle Mühe darauf verwenden musste, die ungeheure Anmaßung des individuellen Ich nicht nur als Gott gewollt, sondern geradezu als von Gott her bestimmt zu interpretieren. Er führt die Idee, von der individuellen Selbstgewissheit alle weiteren Erkenntnisse ableiten zu können, ursächlich auf Gott zurück: Die höchste Klarheit und Deutlichkeit, mit der das individuelle Ich seiner selbst bewusst ist, könne nur von Gott dem Menschen eingegeben worden sein. Und da Gott gut sei, müsse auch alles wahr sein, was an ähnlich klaren und deutlichen Vorstellungen im Ich vorhanden ist. Denn der gute Gott könne uns ja nicht täuschen wollen. Horst E. RICHTER folgert daraus: „In Wirklichkeit vertraut dieser Beweis nicht auf Gott, sondern auf die Unfehlbarkeit des eigenen Intellekts“.


Wenn sich das europäische Ich mit dem göttlichen Vater identifiziert, hat er auch die gleiche Struktur wie dieser. Und das heißt dann auch die gleichen Problemen. Und wie die Probleme aussehen, die Gott hat, können wir im Alten Testament nachlesen: Er ist der Schöpfer seiner Welt, eine andere Welt duldet er nicht. Und in seiner Welt ist er Herrscher und setzt seine Normen brennend und mordend durch. Wie Michael KUNZE (Vgl. "Straße ins Feuer", Basel 2001 )in seiner Interpretation zu Ezechiel 16 zeigt, bekämpft er das archetypisch Weibliche, dessen fascinosum-tremendum Gott nicht gewachsen ist. Und genau dieses Problem hat auch der Abendländer.


Nehmen wir zum Beispiel seine Frauenfeindlichkeit, die von Beginn der Neuzeit bis weit ins 20. Jahrhunderts dauerte. Doch auch sein Verhältnis zur Natur und zur Welt, beides in seiner Seele Symbole der Großen Mutter, sind Ausdruck dieser fascinosum-tremendum: Er will die Natur erforschen und durch seine Technik beherrschen, er schafft sich seine Welt und zerstört dabei gleichzeitig die ihn tragende Natur

Deutschland, das heißt deutsche Politiker und deutsch Journalisten, beschimpfen Politiker anderer Staaten, die eignen Staatsbürger als Nazis und Rassisten, sobald sie nicht der grünen Genderideologie vertreten, die Kleinkinder mit Sexspielzeug, Dildos und Analplug zu Homosexuellen erziehen will.


Alles passiert in sexueller Artenvielt und bald mit Cannabis Freigabe - 68er Sex & Drugs Politik


So beschimpfen Genderisten die überwiegend friedlichen Gelbwesten in Frankreich als Nazis, die Engländer , Polen, Putin Trump, Querdenker usw als Nazis. : Linken und islamistischen Terror, Ehrenmorde, Massenvergewaltigung von Frauen und Mädchen verübt von Migranten, Migrantenkriminalität und mörderische Messerattacken gibt es nicht in Deutschland - wer das behauptet wir als Nazi markiert und von deer Antifa verprügelt, bedroht, sein Haus wird beschmiert sein Auto abgefackelt unter schweigenden Applaus der deutschen Leitmedien, die täglich ihre Feindbilder erneuern. Die Ironie dabei ist, deutsche Politiker rund Tagesschau verurteilen Polens Rechtssystem, dabei trägt beim Bundesverfassungsgericht, jeder Richter sein Parteibuch als Monstranz der Gerechtigkeit für Merkel bis zum Kanzleramt.


Nebenbei schlägt die Berliner Polizei friedliche Querdenker Demonstranten zusammen unter Applaus der öffentlich-rechtlichen GEZ Anstalten, die jeden Tag Feindbilder basteln, Hass und Hetze anfeuern und die Spaltung zum guten Faschismus, der ausgrenzen und töten darf anfeuern


Anständige und neutrale Journalisten würden fragen, warm sterben Menschen an der Spritze, die gegen Corona verimpft wird - aber lassen wir das, Anstand besitzen unsere Journalisten nicht mehr.......