Der 1933 Ausnahmezustand - Hitlers Volksgesundheit - die Weißwaschung der mengelschen Genjünger und der niederträchtige Journalismus. Das neue mörderische Wir sucht die Sündenböcke bei Gesunden, nicht Infizierten, die an der Todesspritze nicht sterben wollen. Zum Video

„Du hast die Pflicht gesund zu sein.“

Der Gesundheitsdienst der Hitler-Jugend 1933-1945 Aus dem Charité Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften (ZHGB) (CC1) Institut für Geschichte der Medizin


Der Millionen Tote Populismus wird seit Hitlers Wochenschau bis hin zur Tagesschau 2021 betrieben


Unsere Medien haben von Goebbels gelernt und unsere Ärzte von Mengele, wie quälte und foltere ich Menschen, wie töte ich Menschen mit Spritzen, deutsche Ärzte und medizinische Einrichtungen, Nervenheilanstalten waren die mörderischsten Institutionen, die diese Welt gesehen hatten.

Gedeckt wurden sie in ihrem mörderischen Handwerk von Journalisten, Sportlern, Schauspielern und einer schweigenden Mehrheit. 2021 spritzen sie wieder Menschen tot. Das ist die alte deutsche Gaskammer Mentalität, sie wir vererbt und steckt in jedem Ziegel des RKI und Leopoldina


Darum gab es die Nürnberger Ärzteprozesse vom 9. Dezember 1946 bis zum 20. August 1947. Damit deutsche Ärzte nie wieder Menschen tot spritzen zusätzlich den Ärzte Kodex um deutschen mörderischen Ärzten Einhalt zu gebieten, trotz dieser Vergangenheit toten deutsche Ärzte wieder einmal Menschen mit der Spritz, einer Todesspritze


ÄRZTE OHNE GEWISSEN

„Sie gefährden uns alle“ – Steinmeier hat keine Geduld mehr mit Ungeimpften

Das Syndikat-Kollektiv, ein linksextremistisches WIR aus Berlin, dass Stasifolter, Stalins, Maos und Pol Pot Massenmorde, Kindesmissbrauch und Mauerschützen anbetet, um als Antifaschisten den National Sozialisten Hiltler fast 80 Jahre nach seinem Tod zu bekämpfen. Man bedient sich sogar der islamistischen Hamas und Judenhass einer Sawsan Chebli die keinen Frieden mit Israel anstrebt  die Masse, das große WIR schweigt wieder


Fast 80% der antisemitischen Straftaten in Europa werden demnach von muslimischen Einwanderern begangen. Bericht zum Judenhass

Israels Blick auf europäischen Antisemitismus


Die radikal linke Szene der deutschen Hauptstadt wollte erneut ihre eigenen Regeln durchsetzen, doch ein starkes Polizeiaufgebot wies die Autonomen in ihre Schranken. Manche Politiker applaudierten, andere schlugen sich aber auf die Seite der Radikalen. Die offen den Mord an Polizisten propagieren  aber dazu schweigen Grüne, Linke, SPD, Tagesschau und  der feine (in seiner Jugend Linksextremist) Walter.

Für Franz, Heiko, Kahane, drei fanatische Linkspopulisten gibt es nur Adolf Hitler der jeden Tag ausgegraben werden muss, um zu "gedenken" am

"DENK  MAL"

Nein, man feiert den Antifaschismus, der genauso gewalttätig ist wie der Hitlerismus un generiert neuen Hass, nebenbei spalten "WIR" die Gesellschaft.


Steinmeiers bolschewistische Weihnachtsansprache mit Schaum vor dem Mund  ist schon legendär

Ende September gingen viele Impfzentren in den Standby-Modus, sagte Spahn. „Aber die Arztpraxen sind ja noch da. Allein die schafften bis zu fünf Millionen Impfungen in der Woche.“  Keiner merkt es, bis alle gespritzt sind, ist die 4. Welle vorbei und wir sind auf dem Weg zur 5 Welle und 4. Impfung

Nun zu den bisher bekannten Infos zu Impfschäden und Nebenwirkungen.


In Österreich gibt es laut Bundesamt für die Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) bisher 36.795 gemeldete Nebenwirkungen nach 10,9 Millionen Impfungen, darunter schwere Folgen wie thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder anaphylaktische Reaktion sowie 168 Todesfälle (BASG, 14. 10. 2021); in Deutschland nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts bisher 156.360 Nebenwirkungen bei 101,9 Millionen Impfungen bis August 2021, davon 9,7 Prozent schwerwiegend (s. o.) und 1.450 Todesfälle (PEI, 20. 9. 2021), die als Verdachtsfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung geführt werden. Auf der Website des PEI sind aktuell acht Rote-Hand-Briefe zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Vakzine veröffentlicht (PEI, 13. 10. 2021). Bei den gemeldeten Todesfällen ist der Zusammenhang zur Impfung in der überwiegenden Zahl der Fälle unklar, und durch Obduktion nachgewiesen sind nur einzelne Fälle (Dr.in Janine Kimpel, Universität Innsbruck, Youtube, 15. 10. 2021). Anders als bei den „Covid-19-Toten“ aber, die nach einem positiven PCR-Test in zeitlicher Nähe zum Todeseintritt automatisch als Covid-19-Todesfälle in die Statistik eingehen (unabhängig davon, woran sie ursächlich gestorben sind), wird hier sehr penibel auf erforderliche Obduktionsergebnisse verwiesen, bevor eine „in Zusammenhang mit“ der Impfung verstorbene Person auch als „Impftote“ gewertet wird. Diese ungleiche Vorgehensweise ist schwer verdaulich. Auch wenn das Risiko gering ist: Die Entscheidung für eine Impfung kann mein Todesurteil sein. Bis hierher ging es nur um die gemeldeten Impfschäden.


2. Persönlich habe ich großen Respekt, aber keine Angst vor dem Virus, ich zähle mich mit 48 Jahren nicht zu einer Risikogruppe, ich habe keine schweren Vorerkrankungen, achte auf meine Gesundheit und vertraue meinem Immunsystem. Eine altersgruppenspezifische Sterblichkeitsuntersuchung eines Forscher*innenteams um Meyerowitz-Katz (der unter anterem von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird) ermittelte eine Infektionssterblichkeit von 0,4% (Andrew Levin et al, medRxiv, 31.10.2020); John P. Ioannidis (dem ich u. a. aufgrund dieses Interviews mehr vertraue) bei unter 70-Jährigen von 0,05% (Ioannidis, Bulletin of the WHO, 14.10.2020). Nun tanze ich regelmäßig, bin viel im Wald und an der frischen Luft, ernähre mich ohne Fertiggerichte und Mikrowelle, verzichte auf Fleischkauf und Süßigkeiten im Supermarkt, und ich komme ohne Alkohol- oder Zigarettenmissbrauch aus. Einer Studie zufolge verringert allein schon regelmäßige körperliche Bewegung das Sterberisiko im Falle einer Infektion um den Faktor vier (Lee et al., British Journal of Sports Medicine, 30.6.2021). Laut https://qcovid.org liegt mein Risiko, an Covid-19 zu sterben, bei 1 : 23.500. Somit ist immer noch ein gewisses Risiko gegeben, doch es ist begrenzt, andere Lebensrisiken sind größer.

3. Bei den beworbenen Produkten von Moderna, BioNTech/Pfizer & Co. handelt es sich um neue Technologien (Seneff und Nigh, IJVTPR, 10.5.2021). Bisher arbeiteten Impfstoffe mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern, sodass diese keine schwere Infektion mehr hervorrufen können. Allerdings bleiben ihre Merkmale, die Antigene, auf der Zelloberfläche erhalten. So kann der Erreger vom Immunsystem immer noch als fremd erkannt werden, wenn man ihn in den Körper einbringt. Dies führt dazu, dass der Erreger, bzw. die als fremd erkannte Zelle, zerstört wird. Die neuartigen mRNA-Impfstoffe basieren auf einer ganz anderen Technologie: Gesunde Zellen werden mit Antigenen ausgestattet, auf deren Vernichtung das Immunsystem getrimmt wird. Die langfristigen Folgen dieser neuartigen Technologie sind – notwendigerweise, aufgrund nicht erfolgter Langzeitstudien – unbekannt.


7. Bezüglich der Meldung von Nebenwirkungen werden „passive Meldesysteme“ und „aktive Meldesysteme“ unterschieden. Bei passiven Meldesystemen werden nur jene Nebenfolgen registriert, die von Ärzt*innen oder Betroffenen gemeldet werden. Doch auffallend viele Impfschäden werden nicht gemeldet. Ich selbst habe in meinem unmittelbaren Umfeld von zahlreichen Betroffenen erfahren, die kurz nach der Impfung schwer erkrankt, gestorben oder bis heute berufs- oder sogar spazierunfähig geblieben sind. Hier einige Fälle:

  • Bekannter in Wels: Frau war zwei Tage mit Durchfall und Erbrechen knapp vor Krankenhauseinlieferung, keine Meldung;
  • Nachbarin einer Bekannten in Amstetten: gestorben vier Tage nach der Impfung, davor „pumperlgsund“, Obduktion (gegen Willen der Behörden durchgesetzt) ergab: Feinthrombosen, dennoch keine Meldung, Begründung: mit 74 Jahren kann mensch jederzeit sterben;

Jetzt zur, von Politikern, RKI, ARD und ZDF unterschlagenen Historie


Riad – Im Osten Saudi-Arabiens ist es zu einem kurzen, aber heftigen Ausbruch des Middle East Respiratory Syndrome (MERS) gekommen. An vier Kliniken erkrankten 23 Personen, von denen 15 gestorben sind. Die Autoren ziehen im New England Journal of Medicine (2013; doi: 10.1056/NEJMoa1306742) Parallelen zur SARS-Epidemie.

Die Epidemie ereignete sich in vier Kliniken im Regierungsbezirk Al-Hasa, der im Osten Saudi-Arabiens an Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate angrenzt. In dieser Region wird das bisher unbekannte Reservoir des neuen Coronavirus vermutet. Hier hatte es zuvor auch die meisten der mittlerweile 64 gesicherten Erkrankungen gegeben.

Die ersten Fälle waren sporadisch, dann wurde in zwei Fällen eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung nachgewiesen. Jetzt berichtet das Team um Ziad Memish vom Gesundheits­ministerium in Riad über den ersten „echten“ Ausbruch. Ausgangspunkt war ein Patient auf einer Dialysestation, der innerhalb weniger Tage gleich sieben Personen ansteckte. Memish erinnert dies an die „Super-Spreader“, die 2002/3 die SARS-Epidemie voran­getrieben hatten. Quelle Ärzteblatt Mers, Kurze Epidemie mit Superspreader in Saudi-Arabien


Ende 2002 taucht das Schwere Akute Atemwegssyndrom (SARS) in der Provinz Guandong auf. Doch China hält die Gefahr unterm Deckel, erst im Februar 2003 informiert das Land die WHO.


Das Virus breitet sich aus, vor allem nach Singapur und Taiwan. Über eine Kanadierin, die sich in Hongkong infiziert, gelangt das Virus nach Toronto. Dadurch wird Kanada das am stärksten betroffene Gebiet außerhalb Asiens.

Im Mai 2003 – ein halbes Jahr nach Ausbruch der Pandemie sind mehr als 700 Menschen gestorben. Inzwischen wächst auch in Deutschland die Alarmstimmung. Doch es bleibt bei Empfehlungen, es gibt keine Reisebeschränkungen.

Am Ende kommt Deutschland bei der SARS-Pandemie 2003 mit dem Schrecken davon. Neun Infizierte wurden gemeldet, alle überlebten.

Quelle STAND 20.3.2020, 16:09 UHR  SWR2 ARCHIVRADIO SARS 2003: Erste Pandemie des 21. Jahrhunderts


Der wissenschaftliche Teil des Nationalen Pandemieplans 2007 befand sich bereits in der Überarbeitungsphase, als im April 2009 die ersten
Erkrankungen durch das pandemische Influenzavirus-A(H1N1)pdm09 auftraten. Die Pandemie 2009 stellte die erste Bewährungsprobe für die
entwickelten Pandemiepläne dar, und im Nachgang der Pandemie wurden umfangreiche internationale und nationale Evaluationen durchgeführt, um einzuschätzen, wie hilfreich die Pandemieplanung für die Bewältigung der Pandemie war [1 –4]. Dabei wurden zahlreiche Erfahrungen und Erkenntnisse (sogenannte lessons learned) identifiziert, die zu einer Aktualisierung der Pandemiepläne in vielen Ländern führten.
Die Weltgesundheitsorganistation (WHO) überarbeitete den globalen Pandemieplan und veröffentlichte 2013 einen ersten Entwurf, der durch die
Mitgliedstaaten kommentiert wurde [5]. Sowohl die Erfahrungen aus der Pandemie 2009 als auch der Inhalt des globalen Pandemieplans der WHO sind in den vorliegenden aktualisierten wissenschaftlichen Teil des Nationalen Pandemieplans eingeflossen.

Ebola Zaire Vaccine (rVSV∆G-ZEBOV-GP, live)

Ervebo wird von einem ausgebildeten medizinischen Fachpersonal verabreicht. Es wird als einzelne 1-ml-Injektion in den Muskel um die Schulter (den Deltamuskel) oder einen Muskel des Oberschenkels verabreicht. Ervebo sollte bei Personen angewendet werden, bei denen das Risiko einer Infektion mit dem Ebola-Virus besteht. Mit Ervebo geimpfte Personen sollten weiterhin Vorkehrungen treffen, um sich vor der Ebola-Virus-Erkrankung zu schützen.

Auch medizinisches Personal und andere Pflegekräfte, die mit Ervebo geimpft wurden, sollten bei der Pflege von Patienten mit bekannter oder vermuteter Ebola-Virus-Erkrankung weiterhin die Standardvorkehrungen für eine sichere Injektion und Hygiene treffen und persönliche Schutzausrüstung tragen. Ervebo ist nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich und sollte gemäß den offiziellen Empfehlungen angewendet werden. Weitere Informationen zur Anwendung von Ervebo finden Sie in der Packungsbeilage oder wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.


In einer offenen, cluster-randomisierten Ringimpfstudie mit Erwachsenen, die in Guinea durchgeführt wurde (V920-010), der V920-Impfstoff verhinderte EVD-Ereignisse, die 10 Tage oder später diagnostiziert wurden Randomisierung unter engen Kontakten, die sofort geimpft wurden, im Vergleich zu denen, die dazu berechtigt sind 21 Tage später geimpft werden. In dieser Studie traten viele EVD-Ereignisse innerhalb von 10 Tagen nach auf Randomisierung. Immunogenitätstests wurden nicht durchgeführt. Es bleiben noch viele Fragen zur Sicherheit und Wirksamkeit von EVD-Impfstoffen unbeantwortet, einschließlich der Unmittelbarkeit von Immunantworten, die durch das Ad26.ZEBOV . erzeugt werden und V920-Impfstoffe, die Dauer der Immunantwort nach einer Auffrischimpfung nach 56 Tagen (MVA-BN-Filo nach Ad26.ZEBOV prime und V920 nach V920 prime wiederholen) und die Sicherheit der verschiedenen Impfstrategien. Es gibt zu wenige Fälle von EVD, um eine Studie mit EVD als Ergebnis durchzuführen. Somit ist der V920- 016-Studie wird die Sicherheit und Immunogenität von drei Impfstoffstrategien bei Erwachsenen und in Kindern. Hauptziele: Getrennt für Erwachsene und Kinder: 1) Vergleich jeder der drei Impfstoffstrategien mit der gepoolten Placebogruppe (3 paarweise Vergleiche) auf Antikörperantwort 12 Monate nach Randomisierung (prime Impfung). Um die Zulassungsanträge für MSD und die Überbrückung von Immunreaktionen des V920 . zu erleichtern Impfstoff aus dieser Studie an andere Studien und zwischen pädiatrischen und erwachsenen Bevölkerungsgruppen, die Das folgende Ziel wird speziell für diejenigen in den beiden V920-Impfstoffgruppen bewertet: 2) Vergleich des V920-Impfstoffs (gepoolte V920-Gruppen) mit der passenden Placebo-Gruppe auf Antikörperantwort 28 Tage nach Randomisierung (Primärimpfung).

Das Nutzen-Risiko-Profil scheint aber insgesamt akzeptabel, sodass beide Ansätze weiterentwickelt werden.

Ein Ansatz setzt auf ein modifiziertes Schimpansen-Adenovirus (cAd3). Dieses enthält das Glykoprotein des Ebola-Zaire-Virus.

Dagegen soll das Immunsystem der Geimpften schützende Antikörper entwickeln. Dies klappte mit dem Adenovirus-Konstrukt offenbar nicht ganz so gut wie erwartet. In einer Ende Januar veröffentlichten Untersuchung mit 60 Freiwilligen, die in Oxford in Großbritannien drei unterschiedliche Dosierungen der Vakzine erhielten (1; 2,5 und 5 x 1010 Viren), wurden zwar in allen Gruppen tatsächlich Antikörper gegen das Ebola-Glykoprotein gebildet, aber nicht in dem Maße wie zuvor in Studien mit Primaten (NEJM 2015, online 28. Januar).

Auch die T-Zell-Antwort fiel schwächer aus als erwartet. Hinzu kommen Berichte zu Impfstudien in Afrika, wonach die Immunantwort bei der dortigen Bevölkerung noch einmal deutlich geringer ist als bei Europäern.


Experten vermuten, die weite Verbreitung von Adenoviren in Afrika könnte zu einer gewissen Immunität gegen die Impfviren führen - der Körper entfernt sie, bevor sie die Antikörperproduktion ankurbeln. Allerdings sind die Impfviren gut verträglich, bis auf lokale Reizungen am Injektionsort treten kaum Nebenwirkungen auf, etwa ein Viertel der Probanden entwickelte eine leichte bis moderater Temperaturerhöhung.

Booster-Impfung nötig? Die Forscher der Oxford-Studie vermuten, dass entweder höhere Dosierungen oder eine Booster-Immunisierung mit einem anderen Impfstoff nötig sind.

So ließ sich in ersten klinischen Tests mit einer MVA-Vakzine die Antikörperproduktion um den Faktor 30 steigern, die T-Zell-Antwort um das Fünf- bis Zehnfache. Ist eine Booster-Impfung erforderlich, würde dies jedoch die Impfung bei einem aktuellen Ausbruch erschweren.

Möglicherweise klappt es jedoch auch mit einer höheren Dosis. In einer chinesischen Studie prüften Forscher bis zu 1,6 x 1011 Viruspartikel bei 120 Freiwilligen (Lancet 2015, online 24. März).

Sie verwendeten dabei jedoch einen anderen Adenovirus-Vektor (AD5). Damit ließ sich eine dosisabhängige Immunantwort nachweisen, in der höchsten Dosierung wurde die bestehende Immunität gegen das Impfvirus offenbar überrannt, alle Teilnehmer zeigten eine gut Immunantwort.

Deutliche Immunantwort mit VSV-Lebendvirus

Eine solche Antwort ist bei einer Vakzine basierend auf dem Vesikulären Stomatitis-Virus (VSV) offenbar weniger ein Problem, da es sich hier um ein replikationsfähiges Lebendvirus handelt.

Auch diesem Vektor wird das Ebola-Glykoprotein eingepflanzt. Da VSV als Tierpathogen in der menschlichen Population nicht vorkommt, liegt keine störende Immunogenität gegen das Virus vor.

In einer soeben veröffentlichten Publikation wurden Daten aus Phase-I-Studien in Hamburg, Gabun und Kenia sowie Genf präsentiert (NEJM 2015, online 1. April). An den vier gemeinsam koordinierten Studien hatten insgesamt 158 Freiwillige teilgenommen, sie erhielten zwischen 3 x 105 und 5 x 107 Viren.

Dabei zeigte sich ein gewisser dosisabhängiger Effekt: Mit der niedrigsten Dosis wurde die Antikörperproduktion nicht bei allen Teilnehmern ausreichend angekurbelt, in den höchsten Dosierungen zeigten Neutralisierungs-Assays die beste Wirksamkeit. In solchen Assays wird die Fähigkeit des Serums bestimmt, Ebolaviren zu neutralisieren.

"Aus den Daten ist eine Dosis von 2 x 107 als optimal identifiziert worden", so Studienleiterin Professor Marylyn Addo vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Diese Dosis wird derzeit bereits in Impfstudien in den Ebolagebieten Liberias und Guineas getestet.

Überraschungen gab es jedoch bei den Nebenwirkungen: Neben Fieber bei etwa einem Viertel der Teilnehmer entwickelten in der Genfer Studie elf von 51 Geimpften Arthralgien, bei neun diagnostizierten die Ärzte eine Arthritis.

Die Beschwerden verschwanden zwar meist wieder innerhalb einer Woche, bei einem Teilnehmer persistierten sie jedoch über drei Monate hinweg. Aufgrund dieser Probleme war die Genfer Studie kurzzeitig unterbrochen worden. Auch bei zwei Teilnehmern in den anderen Zentren wurde eine Arthritis festgestellt.

Weshalb es gerade in Genf zu einer Häufung kam, sei nach wie vor unklar, sagte Addo. Solche Beschwerden seien aber auch bei anderen Lebendimpfstoffen beobachtet worden.

Ob eine Arthritis tatsächlich ein Problem sei, müssten weitere Untersuchungen zeigen. Derzeit läuft eine VSV-Studie in den USA bei 600 Probanden, auch aus den afrikanischen VSV-Studien sind bis zum Sommer Ergebnisse zu erwarten.

Quelle Ärzte Zeitung Erste Erfolge, aber Tücken Überraschende Nebenwirkungen bei Ebola-Impfstoff

Im Gegensatz zu Ebola wurde bei Corona wild drauflos gespritzt mit einer Notzulassung ohne, das alle Studien abgeschlossen waren. Eine Notzulassung ist keine  reguläre Zulassung eines Medikaments, sondern eine Ausnahmereglung, bei böses Geschmäcke bekommt es dann, wenn Studien als Massenexperiment an Menschen erst mit der Verimpfung beginnen. Hätte man alle Studien ordnungsgemäß abgeschlossen, hätte auf dem Beipackzettel stehen müssen, diese Impfung kann auch zu ihrem Tod führen.


Ich bin Fachmann für Hepatitis Viren, selbsterfahren, gut eingelesen und ich komme aus der Biologie von Fauna und Flora.

In den 70er  hatte ich eine schwere  Hepatitis C Erkrankung 8 Wochen auf Isolierstation,  kurz vom Organversagen, insgesamt 3 Monate im Krankenhaus. Mein Glück sie wurde nicht chronisch und noch heute sind Antikörper nachweibar.

2000/2001 infizierte ich mich mit HepatitisC , während meiner Scheidung schlief ich mit einer Frau, die mir sagte sie hat HepC Typ 1. Wir passten auf, doch offensichtlich nicht gut genung. Da ich regelmäßig große Blutbild untersuchung mache, kam das Ergebnis der Infektion heraus.


Das Hepatitis-C-Virus (HCV) wurde im Jahre 1989 mit Hilfe gentechnischer Methoden (Nachweis des Erbmaterials) erstmals identifiziert[3] (vorher Hepatitis non-A non-B). Es ist ein 45 nm großes behülltes Einzel(+)-Strang-RNA-Virus und gehört zur Gattung Hepacivirus der Familie der Flaviviridae. Man kann sieben Genotypen und 67 Subtypen unterscheiden.[4] 

So findet man beispielsweise in Europa und in den USA vorwiegend die Genotypen 1, 2 und 3 und in Afrika Typ 4. Bisher war man davon ausgegangen, dass der Mensch der einzige natürliche Wirt des Hepatitis-C-Virus ist. Ein internationales Wissenschaftsteam hat auf der Suche nach dem Ursprung des Erregers in Nagetieren viele Varianten von HCV-ähnlichen Viren gefunden. In Fledermäusen konnten Antikörper gegen den Erreger nachgewiesen werden. Deshalb wird jetzt davon ausgegangen, dass sich diese Virus-Familie ursprünglich in Nagetieren entwickelt hat

Todesfälle aufgrund Hepatitis in Deutschland nach Virustyp in den Jahren 2008 bis 2019

Nach Angaben der WHO sind weltweit 130 bis 150 Millionen und in der WHO-Region Europa etwa 15 Millionen Menschen chronisch mit HCV infiziert. Hepatitis C und ihre Folgeerkrankungen werden weltweit für 350.000 – 500.000 Todesfälle pro Jahr verantwortlich gemacht 

Betrachten wir uns die real ermittelten Zahlen seit Ausbruch der Corona Krankheit.


Am 31. Dezember 2019 wurde die WHO über Fälle von Lungenentzündung mit unbekannter Ursache in der chinesischen Stadt Wuhan informiert. Daraufhin identifizierten die chinesischen Behörden am 7. Januar 2020 als Ursache ein neuartiges Coronavirus,  ein alter Bekannter con 2002/03


Berlin hat 3.766.082 Einwohner (Stand 2021)

Deutschland hat 83,1 Millionen Einwohner (Stand 2021)

Offizieller Impfstart in Deutschland war der 27. Dezember 2020

Hier der COVID-19-Lagebericht vom 27.12.2020

Mit Stand 27.12.2020 (12:15 Uhr) beteiligen sich 1.286 Klinikstandorte an der Datenerhebung.

Insgesamt wurden 26.513 Intensivbetten registriert, wovon 21.367 (81%) belegt sind; 5.146 (19%) Betten sind aktuell frei. Im Rahmen des DIVI-Intensivregisters wird außerdem die Anzahl der
intensivmedizinisch behandelten COVID-19-Fälle erfasst (Tabelle 3).
Tabelle 3: Im DIVI-Intensivregister erfasste intensivmedizinisch behandelte COVID-19-Fälle (27.12.2020, 12:15 Uhr)

Fast 11 Monate nach Impfbeginn oder 23 Monate nach Corona Ausbruch, hier die heutige aktuelle Statistik

In Berlin ist nur jeder fünfzehnte Stadtbewohner mit Corona infiziert und einer von 1000 Berlinern könnte an Corona sterben - dagegen sind 3 vom 1000 Stadtbewohnern mit Syphilis infiziert.  Das Verhältnis bezieht sich zu Gunsten der Pandemie, weil 23 Monate einfließen. Nimmt man den heutigen Tag sind es etwa 15 von 100.000 die sich infizieren könnten.


In Deutschland ist nur jeder achtzehnte Einwohner in 23 Monaten mit Corona in Berührung gekommen. Das bedeutet 78 Millionen sind Corona frei, darum in diesem Sinne als gesund zu betrachten. 98.000 Tote in 23 Monaten, hat einen Mittelwert von etwa 4.500 Toten im Monat, da der Corona Virus nie verschwinden wird und wie die Grippe oder das Noro Virus seine Zeiten hat, wo es sich aktiver verhält oder nur vereinzelt winzige Cluster zwischen den Wellen bildet.


Laut COSMO wollen sich 20 Prozent der Ungeimpften, also gut 3,7 Millionen Menschen impfen lassen, hatten aber in ihrem Alltag noch keine passende Gelegenheit. Das bedeutet im Umkehrschluss, unabhängig von Gründen knapp 18 Millionen sind ungeimpft, darunter auch Kinder unter 12. Anzumerken ist nur 56% der Ungeimpften lehnen eine Genbehandlung grundsätzlich ab


 Zum 31. Dezember 2020 gab es laut Statistischem Bundesamt in Deutschland insgesamt 13,75 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Mit rund 6,7 Millionen waren die meisten Minderjährigen in einem Alter von sechs bis einschließlich 14 Jahren.  © Statista 2021


Schon unter Hitler haben sich Künstler & Medien mit dem mörderischen System gemeint gemacht, um gegen Juden zu hetzen. 2021 hetzt der "Künstler" Jürgen Becker(Bohmermann KZ Hass & Hetze Verschnitt) bei Maischberger niederträchtig (laut Pulitzer) gegen Ungeimpfte

"Die Tyrannei der Ungeimpften" - Nein es ist die Tyrannei der Doppeltgeimpften immer noch Virenträger! Germanys Madhouse berichtete darüber


Ghana hat über 19 Millionen Einwohner (was in etwa die Zahl der Ungeimpften in Deutschland entspricht) und nur Corona Fälle insgesamt 131.000 Todesfälle 1.206 - was macht Deutschland verkehrt oder lügen und betrügen uns unsere Politiker sogar. mit Szenarien von Millionen Toten Video auf Twitter  (ist archiviert, wird bei mir eingestellt)


Das Innenministerium erstellte im März 2020 intern ein Papier, das die Bedrohungen durch Corona dramatisch darstellte. Es sollte hartes politisches Handeln legitimieren. Ein umfangreicher interner Schriftverkehr zeigt, wie die Regierung Wissenschaftler dafür einspannte.

Wir müssen über den Vollschutz Geimpften Covid Idioten Niklas Süle der mit dem Corona Virus in der Nase unkontrolliert in ein Flugzeugt steigt und wie eine Fledermaus, das Virus um die Welt schickt, damit sic gesunde Menschen bei diesen Vollpfosten infizieren können

Außerdem wird es Zeit, das im Beipackzettel steht, diese Spritze kann zu ihrem Tod führen, wir wissen noch nicht abschließend was für negative Folgen die Genmanipulation beim Menschen bewirkt.

Heilen kann der Impfstoff nicht und der Schutz ist als minimal anzusehen, wie die Zahlen und steigenden Impfdurchbrüche eindrücklich beweisen.