Grüne Buntwelt eine Freak-Show - alternativ Titel, die verfickte pädophile  Regenbogenwelt im Drogenrausch


Der Kunsthistoriker Erwin Pokorny verweist in seiner Analyse darauf, dass zu Boschs Zeiten das „Paradies im Jenseits“ eine Glaubensrealität war wie die „Hölle im Jenseits“. Er führt Belege dafür an, dass Bosch sich von einer auf Fantasie gegründeten Sehnsucht nach einem jenseitigen Paradies distanziert. Nichts-Tun, die naive Vermischung oder gar Gleichsetzung von menschlichen Körperteilen mit überdimensionalen Früchten, Akrobatik, soziales Schaulaufen und Langeweile würden von Bosch ironisch ausgebreitet. Nach Pokorny zeigt Bosch also, wie leicht eine Sehnsucht vor allem eines werden kann: ein Spiegel der Kurzsichtigkeiten der Sehnsüchtigen.


Als Teufelsmaler war Hieronymus Bosch (1450/55-1516) bald nach seinem Tod verschrien, doch auch religiöser Fanatismus oder zwanghafter Moralismus wurden ihm schon früh nachgesagt. Bis heute werden seine Werke aufgrund ihrer außergewöhnlichen Ikonographie kontrovers diskutiert und vielfach mit fragwürdigen Deutungen überfrachtet. In diesem Band wird eine neue, adäquate Bewertung seines Lebens und Werkes versucht. So zeigt sich, dass Bosch kein sozialer und religiöser Außenseiter war, sondern fernab der großen Kunstzentren in "s-Hertogenbosch geistlich geprägt wurde: Selbst Kleriker niederen Ranges, verkehrte er als Geschworener der Liebfrauenbruderschaft inmitten der gesellschaftlichen Elite und der religiösen Orden seiner Stadt. In detaillierten Analysen seiner zentralen Werke werden die produktions- und wirkungsästhetischen Aspekte seiner Kunst, das Verhältnis von Tradition und Innovation in seinen Bildern, aber auch die Bedingtheit künstlerischer Freiheit dargestellt. Denn seine künstlerischen Konzepte waren abhängig von den städtischen und höfischen Auftraggebern.

Die sogenannte Tischplatte mit den Sieben Todsünden
und den vier letzten Dingen
VON ERWIN POKORNY (WIEN)

Die sexuelle Aufklärung in Deutschland war mit Beate Use und Bravo längst gelaufen, bevor die pädophilen Hosenlatz Grünen sich gründeten

Jürgen Lemke therapiert seit Jahren Pädophile und Missbrauchsopfer. Mit Sebastian Pfeffer spricht er darüber, wie der Zeitgeist unter 68ern und Grünen die Pädophilie fast salonfähig machte.

Lemke:

Diese Gruppen propagierten ja nicht dezidiert „Kindesmissbrauch“, sie verkehrten die Sache ins Gegenteil und behaupteten: „Auch Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen und wollen das.“ Selbstbewusst erklärten sie sich zu Befreiern der unterdrückten Kinder, und ernannten sich zu „wahren Kinderfreunden“.


*The European: Und im Zeitgeist der 68er-Bewegung hat das verfangen?*
Lemke:

Viele sexuelle Tabus wurden gekippt, und die Pädophilie gleich mit. So einen radikalen Bruch mit dem Althergebrachten gab es davor noch nicht. So dass die Pädophilen sich als „Revolutionäre“ erlebten und dementsprechend auftraten. Nicht nur in der Bundesrepublik, auch in anderen Ländern wurde das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Außer in ominösen Geschichten über die alten Griechen, bei denen Pädophilie angeblich gang und gäbe war, wurde Sex mit Kindern in allen Epochen der Menschheit mit Strafen belegt. Den Umbruch 1968 nutzten die Pädophilen und sprangen im Windschatten der sexuellen Revolution auf den fahrenden Zug. Trittbrettfahrer – wenn man so will.

Auf 120 Seiten haben die Göttinger Wissenschaftler zusammengetragen, wie Pädophilie-Lobbyisten zeitweise Einfluss auf die grüne Programmatik nehmen konnten. So sprachen sich die Grünen in ihrem ersten Grundsatzprogramm von 1980 für eine Änderung der Paragrafen 174 und 176 im Sexualstrafrecht aus. Nur die Anwendung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses solle bei sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt werden. Das hätte bedeutet, das angeblich einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern straffrei gewesen wäre.

Eine Forderung, die in den folgenden Jahren etwa in die Landeswahlprogramme in Hamburg, Rheinland-Pfalz und Bremen übernommen wurde, aber auch in Kommunalwahlprogramme – wie in Göttingen, für das damals Jürgen Trittin presserechtlich verantwortlich war. Die Übernahme dieser Forderungen sei oft „unreflektiert“ passiert. „Auffällig und im Rückblick auch irritierend“ finden die Forscher, wie wenig sich damals die politischen Mitbewerber diesen Vorgängen bei den Grünen widmeten – und das, obwohl die frisch gegründete Partei durchaus ernst genommen wurde.


So habe sich die Dokumentation der CDU zu den ersten Parteitagen der Grünen „mit allerlei Merkwürdigkeiten“ aufgehalten, aber das Thema Pädophilie ausgeklammert. Ebenso die Medien, die ansonsten ausführlich über die neue politische Kraft berichteten. Es gab damals „keine zugespitzte öffentliche oder politische Auseinandersetzung in und mit den Grünen, die dazu geführt hätte, dass sich die Grünen dieser Frage hätten stellen müssen“, schreiben die Wissenschaftler.


Was sich bei den Grünen in ihrer Entstehungszeit abgespielt habe, sei mehr „das Finale als die Ouvertüre einer Entwicklung, die Jüngeren heute weitgehend unverständlich vorkommt“, beschreiben die Forscher.


Schon seit den 60er Jahren habe es unterschiedliche Akteure gegeben, die pädophile Forderungen erhoben oder Legitimationshilfen beisteuerten: nicht nur aus dem linken Lager der 68er, sondern auch aus liberalen Gruppen des Bildungsbürgertums.


Was „anfangs noch im Rahmen von recht spezialisierten wissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskursen erörtert worden war, wuchs im Laufe der Zeit zum Bestandteil linksliberaler Intellektualität“, heißt es in dem Bericht. Walter und seine Kollegen beschreiben, wie Pädophilenaktivisten das Bündnis mit der damaligen Schwulenbewegung suchten, aber auch, wie sie Einfluss nahmen auf Organisationen wie die Humanistische Union (HU), den Kinderschutzbund oder Pro Familia.

Die Forscher warnen die Grünen allerdings auch davor, so zu tun, als sei ihnen etwas „durchgerutscht“. Die Beteiligten müssten sehr wohl gewusst haben, welche Grenzlinien bewusst überschritten worden seien. Es reiche keinesfalls, „auf einen besonderen Zeitgeist, auf lediglich wenige Verwirrte und randständige Sektierer in den eigenen Reihen zu verweisen“, die man längst hinter sich gelassen habe, mahnen sie mit Blick auf diejenigen, die Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind.

Abrahams Bitte, doch keine Unschuldigen umzubringen, wird von Gott angenommen, führt aber nur zur Rettung Lots und seiner Familie; alle anderen kommen um. Lots Frau erstarrt beim verbotenen Blick auf den Ort der Zerstörung zur Salzsäule.

Als Wähler kann man nur noch erstarren beim Anblick des Reichstags, der zu einem Puff mutierte, wo Kiffer, Alkoholiker, Pädophile, Päderasten, Plagiate und bestechliche Nebeneinkünftler ihr Unwesen betreiben - ohne strafrechtlich korrupt zu sein, da Bundestagsjuristen ihre eignen Gesetze machen!

Wir müssen uns die Frage stellen, was sitzen da seit Jahren für Leute im Bundestag?, - außer Pädophile, Kinderehen Befürworter, Lecktücher Päderasten, Schwule Arschgeigen, Partei Juristen die sich ihre eigene Rechtsprechung gegen das Volk basteln, grüne radikale Tanten, stramme schwule Parteisoldaten mit Lecktüchern ohne Bildungsabschlüsse un einem Ständer in der Hose, Säufer, Drogensüchtige, Plagiate, korrupte Nebeneinkünftler und Maskenbetrüger.


Diese über 600 "Buntwelt" Abgeordneten repräsentieren nicht 83 Millionen Bundesbürger, es ist nur ein kleiner sich selbst adelnder Haufen elitärer Sexisten und Soziopathen  - die gegen das Volk votieren.

Rudelbumsen und Ringelpitz in "Natursekt" mit Scheiße am Stil


Daniel Cohn-Bendit war nicht der einzige Grüne, der Sex mit Kindern phantastisch fand. Die Forderung nach einer Entkriminalisierung von Pädophilie fand 1980 sogar Eingang in das Grundsatzprogramm der neuen Partei.

Pädophilen-Aktivisten setzten aber nicht nur auf die Grünen, sondern auch auf die FDP. Mit Erfolg.


    Wenn ein kleines Mädchen von fünf oder fünfeinhalb Jahren beginnt, Sie auszuziehen. Dann ist das fantastisch. Das ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein absolut erotisch-manisches Spiel.“ Mit diesem Satz in einer französischen Talkshow hatte Daniel Cohn-Bendit  im Jahr 1982 sein Publikum provozieren wollen, um sich in das von ihm so geschätzte Licht des Tabubrechers zu setzen. Ganz gelang ihm das nicht. Keiner der anderen Gäste in der Sendung reagierte erkennbar entrüstet, niemand wollte den pausbäckigen Lümmel in die Schranken weisen. Auch in der Presse las man hernach keine kritischen Kommentare. Ganz ähnlich hatte die Öffentlichkeit sieben Jahre zuvor auf die einschlägigen, mittlerweile berühmt-berüchtigt gewordenen Passagen in Cohn-Bendits „Le Grand Bazar“ reagiert - gar nicht.


    Warum auch? Unter Intellektuellen in Frankreich fielen Forderungen nach straflosem Sex mit Kindern und Heranwachsenden auf fruchtbaren Boden. Es war eine „andere Zeit“, wie „Le Monde“ Jahre später etwas verschämt schrieb. Auch diese reputierliche Zeitung übte in den siebziger Jahren reichlich Nachsicht gegenüber den Kreisen pädophiler Jünger, während die linksrepublikanische „Libération“ dem Sex mit Kindern gar eine „echt soziale Mission“ attestierte, wie die Historikerin Anne-Claude Ambroise-Rendu rückblickend festhielt.

    Distanzierungstango in der Pädofrage VON PROFESSOR DR. FRANZ WALTER UND DR. STEPHAN KLECHA

    Die "unschuldig" verfolgten Schwulen der USA, sind  nicht so unschuldig wie sie tun


    Seit den 1970er Jahren ist die Regenbogenfahne ein internationales schwul-lesbisches Symbol.

    Die Regenbogenfahne entwarf der amerikanische Künstler Gilbert Baker für den Gay Freedom Day 1978, den Vorläufer späterer Gay Prides. Sie gilt als Symbol für lesbischen und schwulen Stolz, sowie für die Vielfalt der Lebensweise von Lesben und Schwulen.

    Allerdings trugen bereits neun Jahre zuvor, beim Begräbnis der in Schwulenkreisen sehr beliebten Schauspielerin Judy Garland im Jahre 1969, einige Schwule Regenbogenfahnen. Diese waren eine Anspielung auf eines der bekanntesten Lieder von Garland, Over the Rainbow aus dem Film Der Zauberer von Oz (The Wizard of Oz), ein Lied über einen Ort, „an dem alles besser und gerechter ist“. Ob die Regenbogenfahne daraus hervorging, ist umstritten. Im November 1978 wurde Harvey Milk, ein offen schwul lebendes Mitglied des Stadtrates von San Francisco, ermordet. Zu seinen Ehren und zum Zeichen der Solidarität beschlossen die Organisatoren der Schwulenparade von 1979, Bakers Flagge bei dem Protest- und Trauermarsch als Symbol zu verwenden.  Zeitgleich 2. Dezember 1978 unter dem "Regenbogen" gründete sich the North American Man/Boy Love Association (NAMBLA)  - eine Pädophilie und Päderastie Befürwortungsorganisation in den Vereinigten Staaten. Sie setzt sich für die Abschaffung von Gesetzen zur Altersfreigabe ein, die die sexuelle Beteiligung von Erwachsenen an Minderjährigen kriminalisieren.

    NAMBLA war die größte Gruppe in IPCE, einer internationalen pro-pädophilen Aktivistenorganisation. Seitdem ist die Organisation auf eine Handvoll Personen geschrumpft, und viele Mitglieder schließen sich Online-Pädophilen-Netzwerken an - so Xavier Von Erck, Operationsdirektor der Anti-Pädophilen-Organisation Perverted-Justice. Ab 2005 hieß es in einem Zeitungsbericht, dass NAMBLA in New York und San Francisco ansässig war.


    Perverted Justice Foundation, Inc., besser bekannt als Perverted-Justice (auch bekannt als PeeJ), ist eine amerikanische Organisation mit Sitz in Kalifornien und Oregon, die das Verhalten von Erwachsenen untersucht, identifiziert und veröffentlicht hat, die nutzte Chatrooms und andere soziale Medien, um sexuelle Online-Gespräche und persönliche Treffen mit Minderjährigen zu ermöglichen. Ihre Website dient als Archiv der gesammelten Daten zu diesen Ermittlungen, die sie zur Verfügung stellen, um den Strafverfolgungsbehörden und der Öffentlichkeit zu helfen, das Verhalten und die Techniken der Kinderpflege von Online-Hebephilen zu verstehen.


    Perverted-Justice wurde 2002 von Frank Fencepost und Xavier Von Erck (geboren Philip John Eide) gegründet. Die Organisation sagt, dass ihre Online-Aktivitäten bis zum 8. Oktober 2018 zu 623 Verurteilungen geführt haben, wobei über 200 weitere derzeit auf ihr Verfahren warten, und im Jahr 2006 durchschnittlich 25 Festnahmen pro Monat.

    Die Organisation meldete im Jahr 2006 ein Jahreseinkommen von 825.000 US-Dollar, wobei Von Erck ein Gehalt von 120.000 US-Dollar verdiente.

    Die Site begann ursprünglich mit der Veröffentlichung von Chat-Protokollen, um Menschen zu beschämen, die sexuelle Chats mit angeblichen Kindern führten. Einige Mitglieder der Site gingen angeblich noch weiter, indem sie die Ziele ihrer Chats im wirklichen Leben sowie ihre Freunde, Nachbarn, Arbeitgeber und Familie belästigten. Nach einem Streit mit einem Telefonverifizierer im Jahr 2004 über ein heftiges Chat-Protokoll wurde Fencepost von der Website entlassen. "Xavier orientierte sich viel mehr daran, Pädophile festzunehmen, anstatt sie nur zu vollständigen sozialen Parias in ihrer Nachbarschaft zu machen", sagt Fencepost.

    Als wir anfingen, gab es im ganzen Land nur wenige Gesetze gegen den Versuch, ein Kind online zu werben. Durch unsere frühe Arbeit mit lokalen Medien wurde das Thema landesweit bekannt. Dies gipfelte in der NBC-Serie "To Catch a Predator", in der Millionen und Abermillionen auf das weit verbreitete Problem aufmerksam wurden, das Erwachsene versuchen, Minderjährige, die sie online getroffen hatten, sexuell zu missbrauchen. Diese Arbeit führte zu Hunderten von Verurteilungen und Gesetzen im ganzen Land, um dieses Problem zu lösen.

    Mit der 68er Hippie Generation wurde die "sexuelle" Freiheit zur "sexuellen Artvielfalt wie in einem Pornoheft aufgebaut" und der Drogenkonum auch in Deutschland politisch mit der RAF, APO, kiffenden radikalen Studenten und den pädophilen (FICK) Kommunen, wie z.B Indianerkommune, fast schon legalisiert betrieben. Unterstützend (nicht zu vergessen, die Kinderfickerei der Kirche) wurde der Missbrauch verleugnet, verchwiegen, vertuscht und somit auch salonfähig gemacht (wer schweigt macht mit) - teilweise sogar unter begeisterndem Applaus der öffentlich-rechtlichen Medien, die das perverse grüne Gesindel nie kritisierte, auch hatten die grünen pädophilen Bestrebungen bis heute keine Auswirkungen auf Parteimitglieder innerhalb der Grünen Vielflieger und Vielficker. Hosenlatz Cohn Bandit wird noch heute als Held gefeiert.

    Das grüne Weltbild, einfach erklärt an diesem 11 Jahre alten Jungen!

    Um die kranke Sichtweise der Grünen zu verstehen muss man diese Bilder sehen:


    11-year-old ‘drag kid’ dances in popular NYC gay club as patrons toss money at him

    Die grüne pädophile Gender Ideologie und die bunte Regenbogen Soziologie und Psychologie hat ihren Gottvater.


    In der USA war es Alfred Charles Kinsey ein amerikanischer Sexualforscher. Er war Professor für Zoologie an der Indiana University und führte als Erster im großen Stil statistische Erhebungen über das Sexualverhalten des Menschen durch. Der aufgrund dieser Daten erstellte Kinsey-Report gilt als ein Auslöser der Sexuellen Revolution mit Kindersex, er gilt auch als Gottvater aller Gruppensex Pädophilen in der USA


    Der renommierter Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftler aus Germany  Helmut Kentler  ließ Kinder und Jugendliche von Jugendämtern an Pädosexuelle vermitteln. Spuren führen auch nach Westdeutschland.

    Jeder Pädophile und Päderast ist in dem Glauben, die Kinder wollen Sex.


    Ich habe 2 von meinen 5 Geschwistern betreut, bzw erzogen -  wie eine Mutter im Bereich wickeln, baden, füttern, Geschichten vorlesen. Es waren ein Junge und ein Mädchen. bei meinem Halbruder war ich sogar Geburtshelfer, zuständig für heißes Wasser und Tücher. Mein Mutter gebar im Wohnzimmer. Später mit 20 Jahren arbeitete ich mit Kinder in einem kath. Jugendheim noch viel später mit 30 Jahren in Drogenberatungen. Ich leitete Gruppen führte Einzelgespräche und schrieb Sozialberichte.


    Ich habe viele, sehr viele missbrauchte Kinder gesehen, auch später als sie schon älter waren. Ich habe nicht ein Kind getroffen, das sage es wolle beim Windeln wechseln masturbieren. Meine Halbschwester wollte mit Puppen spielen, das hatte aber nichts sexuellen Gelüsten zu tun. Mein Halbbruder schrie mich mit 4 Jahren nicht an und sagt er braucht jetzt Analverkehr und einen Dildo. 


    Das alles passiert nur in der kranken Phantasie von Erwachsenen, die Kindern unterstellen Kinder brauchen schon bei Geburt oder im Kindergarten Sex und vor allen Dingen Sex mit oder im Beisein und unter Anleitung von Erwachsenen.. Die Grünen wollen nur auf diesem Weg den Sex mit Kindern legalisieren und verwechseln, das Wohlbefinden eines Babys, wenn es von einer beschissenen Windel befreit wird mit angeblich sexueller analen Phase. (Kentlers These)  bei Grünen ist selbst Scheiße ein sexueller Genuss, darum lecken sie ohne Lecktücher sich gegenseitig das Arschloch sauber.


    Wenn ich einem geborenen Menschen von Geburt an erzähle, es gibt keine Jungs und Mädchen mehr und erzähle im Kindergarten Analverkehr liegt alle Glück er Erde, nur ein Transen und Tunten Dasein zählt, wird mir das Kind Glauben schenken und ich habe viele kleine Fickfrösche im grünen Teich, schütte noch Drogen aus und habe eine verfickte bunte Hippie Welt.