Auf dem Bild, das bin wirklich ich, ich sehe jetzt nur anders aus, 30 Jahre später. 65 Jahre später, als mein Stiefvater mich Nachts aus dem Schlaf gerissen hatte um mich zu sanktionieren, weil ich wusste was kam, entkotete ich mich vor Angst. Mein Stiefvater bemerkte es und drückte mich, am Nacken fassend, wie man es rustikal damals mit Welpen machte, mit der Nase in meinen Kot. Meine Mutter stand hilflos daneben (sie wurde selber verprügelt), putze mir wohl die Nase und ich musste nach wechseln der Schlafanzughose ins Bett.


Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen und zum Sternenhimmel den Polarstern betrachtet, es war klarer Himmel und mein Bett stand am Fenster und ich konnte vom Bett aus, wenn ich mich ans Fenster hockte den Polarstern sehen. Ich war innerlich leer und wollte sterben. In jener Nacht wurde ich erschossen. Morgens beim Frühstück kein tröstendes Wort von meiner Mutter. In der Schule dachte ich, meine Mitschüler riechen, dass ich nach Kot stinke. Ich organisierte mir ein Messer um mir selber die Halsschlagader zu durchtrennen.  Da wir Stahlhasen hatten, die mein Stiefvater schlachtete, ich "lernen" sollte wie das geht, wusste ich wo man schneiden muss.


Mein Opa hielt mich am Leben und im Leben. Er wohnte in der DDR  meine Mutter und ich im Westen, ich war unehelich geboren.. Er versorgte uns mit Essen, mich mit Spielzeug und später mit Büchern. Kurz, also 2-3 Monate vor jener Nacht war er noch zu Besuch. Kriegsinvaliden lies die DDR hin und wieder ausreisen, zweimal in 10 Jahren. Da ich damals schon über 6 Jahre alt war, sagte er zu mir: "Junge, egal was passiert, sie hin, senke nicht den Blick und wenn du fällst steh auf" Als ich ihn mit 14 Jahren das zweite Mal sah gingen unsere Gespräche um seine Erfahrung, mit dem Vermerk fasse nie eine Waffe an, folge niemanden der dir einen Himmel verspricht. Ich wurde Wehrdienstverweigerer und Apathist

Apathismus betrachtet die Frage nach der Existenz oder Nichtexistenz von Gottheiten in jeder Hinsicht als grundsätzlich irrelevant. Diese Position ist nicht als skeptische Position zu verstehen, wie sie beispielsweise Atheisten oder Agnostiker in Frage stellen, die die Existenz von Gottheiten in Frage stellen oder ob wir etwas über sie wissen können. Die Existenz von Gottheiten wird nicht aus moralischen oder epistemischen Gründen beiseite gelegt, sondern aus demokratischen oder existenziellen Gründen als unnötig erachtet.


Die Existenz von Gottheiten gehört in meiner Version nicht zu den sogenannten großen Fragen des Lebens oder meines Lebens. So verfahre ich auch mit fast jedem "Ismus" - wie Islamismus, Sozialismus, Katholizismus, Kommunismus, Marxismus. Religionen und Ideologien und aufgezwungene Moralien sind für mich irrelevant. Ich binde mich an keine soziale Gruppe wie Esoteriker, Parteisoldaten, Fanatiker oder aneine Kultur oder ähnliche gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Wertungen oder an die Ideologie einer herrschenden Schicht, die Ideologien einer Zeit oder jemandem er mir und anderen seine Ideologie aufzuzwingen versucht.


Jetzt eine Situation, in unserem Zechensiedlungshaus hatten wir im Keller Mäuse. O - Ton, mein Stiefvater, wenn du eine Maus zähmen willst, fang sie, fülle ein Eimer Wasser werfe die Maus hinein und warte bis sie fasst ertrunken ist, hole sie raus und wärme sie unter deiner Achselhöhle.. Die Maus war tot, aber so war der französische Legionär, der kurz nach dem II. Weltkrieg in einen anderen Krieg zog, mir die heilige Furcht (seine Angst) reinprügeln wollte, um meine Liebe zu ihm herauszuprügeln. Ich war die ertrunkene Maus und der unnütze Esser, ein Bastard, da unehelich.


Ich bin frei geboren, gehöre niemanden und Erzeuger haben nur eine Pflicht mich als verantwortungvollen Menschen zu erziehen (ohne mich zu strecken, zu deformieren oder zu formen in etwas was ich nicht bin) mich mit Wissen zu füllen und mich mit Futter zu versorgen und einen störungsfreien Schlaf zu garantieren. Denn nach der Kot-Nacht, konnte ich erst einschlafen, wenn ich die gleichmäßigen Schlaf Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Eltern hörte, das war fast 12 Jahre von 14 Jahren voller Misshandlungen. ein tägliches Trauma, das sich wiederholte - und täglich grüßt das Murmeltier. Positives fand ich als Autodidakt im Wald, in der Schule und in Büchern.


Und nun zu George Floyd, mein Stiefvater hieß Georg. Ich mag keine Kriminellen. Der Polizist hat sich absolut falsch verhalten, keine Frage, aber diese Gewalt, der daraus resultierende Hass und Rassismus von beiden Seiten in dieser Form ist ein rein amerikanische Problem sei Gründung der USA  und der Plantagen s Sklaverei. Das ist kein deutsches Problem, die deutsche Kultur wurde über Martin Luther, Karl Marx, Richard Wagner und Adolf Hitler vom Judenhass geprägt und in der kurzen Phase von 1933 bis 1944 vom Rassenwahn einer nationalsozialistischen Ideologie geprägt. Ich der 1953 als weißer geboren wurde habe absolut nichts mit Nationalsozialisten, noch DDR Kommunisten und Sozialisten zu tun, so wie ich aus der DER geflohen bin, wäre ich auch vor Hit geflohen. ich lehne jede Form von Gewalt ab und das fängt schon damit an wenn jemand brüllt oder mit Fähnchen wedelt- Laute Gebräuche tun mir weh und wer brüllt hat in der Regel, für mich nicht stimmige und unsinnige ideologische Utopien oder populistische Parolen parat. In keinem Land er Welt funktioniert weer er Kommunismus, der Sozialismus noch der Islamismus. Alle drei brillieren nur durch Verfolgung, Unterwerfung und Tötung von Menschen, die anderen Glauben, andere Meinungen haben und nicht der despotisch vorgetragen Weltschicht folgen. Jede Weltsicht ist eine Tellerrandphilosophie ein Abgrund ins nächste Schwarze Loch,  Rotes Loch  oder Weißes Loch momentan leben wir in einem Grünen Loch

Weder meine Mutter, noch ich haben Juden verfolgt und vergast, geschweige hatte unsere Familie in Deutschland ein Rüben Plantage wo wir schwarze Sklaven hielten. wir waren Knechte, im Mittelalter in Leibeigenschaft, Fabrikarbeiter oder nach dem Krieg fast in einer DDR Kolchosen Planwirtschaftsbetrieb gelandeten Lohnsklaven. Als Mitglied einer Unterschicht, die bis heute existiert und farblich nur anders angestrichen wir, Kanonenfutter im Krieg, die Bauern in einem Schachspiel. Reichtum  oder Eigentum konnten unsere Familien mütterlicher-, wie väterlicherseits nicht ansammeln oder vererben.