Mein Ziel als Virologe Drosten, wie ich jetzt gerne immun werden will, ist: Ich will eine Impfimmunität haben und darauf aufsattelnd will ich dann aber durchaus irgendwann meine erste allgemeine Infektion und die zweite und die dritte haben. […] Und dann weiß ich, bin ich richtig langhaltig belastbar immun und werde nur noch alle paar Jahre überhaupt mal dieses Virus sehen, genau wie ich die anderen Coronaviren auch immer mal wieder sehe.«
– Christian Drosten in seinem NDR-Podcast


Wer soll also durch die Maßnahmen wovor „geschützt“ werden?


Die 80 Prozent plus der Erwachsenen, für die eine Infektion mit den Worten von Christian Drosten eher eine „Booster-Immunisierung“ darstellt; etwas, was er durchaus als etwas Positives sieht? Die Kinder und Jugendlichen, für die Corona keine ernstzunehmende Gefahr darstellt? Oder die erwachsenen Ungeimpften, die ihre eigene Abwägung der Risiken aufgestellt haben und zu dem Schluss gekommen sind, dass für sie das Training des Immunsystems durch eine Impfung gefährlicher ist als eine Infektion und die in der großen Mehrheit sämtliche Maßnahmen ohnehin ablehnen?

Die Einen müssen nicht geschützt werden, die anderen wollen nicht geschützt werden.

Das soll – nein, das muss  – die Politik akzeptieren und respektieren.


Wer in Baden-Württemberg nicht geimpft oder genesen ist, muss mit strengeren Maßnahmen rechnen. Auch die Entschädigungszahlungen im Quarantänefall gibt es künftig nicht mehr.

Am Donnerstag soll in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung in Kraft treten.

Das hat Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne)   am Dienstagmittag angekündigt. Demnach soll ein mehrstufiges Warnsystem das bisherige System, das sich an der Sieben-Tage-Inzidenz orientierte, ablösen. Die überarbeitete Corona-Verordnung sei bereits in den Ressorts abgestimmt, so Lucha. Man wolle damit eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern.

A ist geimpft, B nicht,

wenn A und B ein Flugzeug besteigen muss

B beweisen das er Gesund ist,

A kann krank sein.

A steckt B unterwegs an.

Nach der Reise werden auf der Arbeit beide pos. getestet.

A bekommt bezahlte Quarantäne,

B Kopfschmerzen wie er die Verluste ausgleicht.


Das ist die endgültige Spaltung der Gesellschaft

Mit dieser Entscheidung wird Hass, Verachtung letztendlich Konzentrationslagern und Gaskammern Vorschub geleistet.


Hier die Beschlüsse der Bundesregierung zu Hochwasser und

zu Carina im "politischen" Herbst der"demokratischen" Grundrechte

Wenn man den Angaben des Jahresberichtes 2020 folgt, machen die 904.534 Verdachtsfälle der Covid Impfung im Zeitraum von nur 8 Monaten aus 2021 ziemlich genau 50% der 1.821.211 Verdachtsmeldungen von Nebenwirkungen aller dort 5.042 gelisteten Substanzen von Arzneimitteln / Impfungen des Jahres 2020 aus.  Das ist unfassbar hoch. Übersicht Schwere Nebenwirkungen Biontech/Pfizer Impfstoff

Wenn das RND das mittlerweile größte Redaktionsnetzwerk Deutschland (ein linkes) schon so titelt:

2 G: Was bringt die Regel in der vierten Welle?

Dann sollte ihr einmal nachdenken, wie euch die Regierung betrügt und belügt


2-G-Regel und die vierte Welle: Effekte kaum abschätzbar

Jan Fuhrmann ist Modellierer und Mathematiker an der Universität Heidelberg. Der Wissenschaftler erstellt normalerweise Hochrechnungen dazu, wie sich die Pandemie unter bestimmten Umständen weiterentwickelt. Die konkreten Auswirkung der 2-G-Regel im Vergleich zur 3-G-Regel könne man in solchen Simulationen „kaum abschätzen“, sagte Fuhrmann dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Prinzipiell ist unter medizinischen Fachleuten ohnehin umstritten, ob bei ungetesteten Geimpften und Genesenen oder bei Ungeimpften und negativ Getesteten ein größeres Restrisiko besteht, gerade ansteckend zu sein. Das hängt unter anderem davon ab, wie lange die Impfung oder Infektion beziehungsweise der negative Test zurückliegt.“


Auch Geimpfte infizieren sich mit dem Coronavirus

Hamburgs erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte den Schritt zur „optionalen“ 2-G-Regel damit begründet, dass Geimpfte und Genesene „keinen wesentlichen Anteil“ am Infektions­geschehen hätten. Doch das stimmt schon länger nicht mehr. Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante und der nachlassenden Impfwirkung infizieren sich Geimpfte nämlich inzwischen viel häufiger als noch vor wenigen Monaten.

Wird eine vollständig gegen Covid-19 geimpfte Person trotzdem mit einer PCR positiv auf das Coronavirus getestet und entwickelt auch Symptome, spricht das Robert Koch-Institut (RKI) von einem Impfdurchbruch. Seit Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 wurden 30.880 solcher Fälle an die Behörde gemeldet, bis dahin wurden rund 51 Millionen Menschen in Deutschland vollständig geimpft (Stand: 10. September). Der Anteil der Impfdurchbrüche war zuletzt jedoch deutlich gestiegen.


Laut dem aktuellen Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 9. September sind Ältere am stärksten betroffen. Bei 42 Prozent der symptomatischen Neuinfektionen bei über 60-Jährigen handelt es sich mittlerweile um Impfdurchbrüche. Von den symptomatischen Neuinfektionen bei 18- bis 59-Jährigen sind bereits 18 Prozent Impfdurchbrüche, bei den Zwölf- bis 17-Jährigen sind es ein Prozent. Aus dem Bericht geht auch hervor, dass der tatsächliche Anteil noch höher liegen könnte, da sich Geimpfte vermutlich seltener testen lassen.

Impfdurchbrüche werden immer häufiger

Fast 20 Prozent der über 60-Jährigen, die wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden müssen, wurden dem Bericht zufolge geimpft, genauso wie 20 Prozent der Patienten und Patientinnen in dieser Altersgruppe mit Covid-19 auf den Intensivstationen. Die Tendenz ist in beiden Fällen steigend. Auch 27 Prozent der Todesfälle seit dem 9. August in Zusammenhang mit dem Coronavirus sind demnach die Folge von Impfdurchbrüchen bei den Älteren. In der Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen fallen die Quoten hingegen deutlich niedriger aus.


Das israelische Gesundheits­ministerium schätzte vor Kurzem, dass das Biontech/Pfizer-Vakzin noch zu 39 % vor Infektionen mit der Delta-Variante schützt. Studien haben auch gezeigt, dass Geimpfte zu dem Zeitpunkt, zu dem sie sich infizieren, eine ähnlich hohe Viruslast wie Ungeimpfte haben können. So war deren Ct-Wert, der Hinweis auf die Virenmenge in einer untersuchten PCR-Probe gibt, in mehreren Untersuchungen ähnlich hoch.

Geimpfte können also auch andere anstecken und zur Verbreitung des Coronavirus beitragen, wenn auch wahrscheinlich für einen kürzeren Zeitraum.

Es geht um Umsatz und Gewinne, ein Schreiben der Parlamentarischen Staatssekretärin im Finanzministerium, Bettina Hagedorn, an den Haushaltsausschuss des Bundestags, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Demnach beantragt das Wirtschaftsministerium für mögliche Mehrausgaben im Zusammenhang mit einem geplanten Ausfallabsicherungsinstrument für Messen und Ausstellungen Mittel in Höhe von 150 Millionen Euro. In dem Schreiben heißt es, der Mehrbedarf ergebe sich daraus, dass aufgrund der aktuell wieder stark ansteigenden Inzidenzen und der stagnierenden Impfbereitschaft sowie dem Beginn der kühleren Jahreszeit mit leichterer Virusverbreitung weiterhin ein großes Ausfallrisiko für Messen und Ausstellungen aufgrund coronabedingter Beschränkungen bestehe. 

Da grenzt man alternativ Ungeimpfte in ein gesellschaftliches Konzentrationslager und minimiert das Ausfallrisiko durch Streichung der Verdienstausfall Zahlungen bei Krankheit   - Die Frage ist nur, wann tötet man Ungeimpfte?

Die SPD bedankt sich nach ihrem Bundesparteitag bei dessen Sponsoren: darunter Doc Morris, Microsoft und der Impfstoff-Gigant Pfizer. Muss man sich wundern, wenn manche dem neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner Booster-Kampagne eine zu große Nähe zur Pharmaindustrie unterstellen? Mal ehrlich, würden Sie Ihre Tochter auf einen Kindergeburtstag schicken, der von Nutella oder von Kinderschokolade gesponsert wird? Ein Gschmäckle hätte das doch ganz sicher schon – wenn auch ausnahmsweise mal ein süßes. Ganz anders sähe es natürlich aus, würde die Party von Smith & Wesson oder von Heckler und Koch geschmissen werden. Und wie oft schon haben wir unser feines alteuropäisches Näschen gerümpft, wenn drüben in Amerika wieder mal ruchbar wurde, dass die altehrwürdigen Republikaner eine Handvoll Dollar mehr von der National Rifle Association einstreichen durften. Derlei, so waren wir uns in der Alten Welt meistenteils sicher, würde es im hochmoralisierten Europa wohl niemals mehr geben.

Was man über Elche wissen sollte

„Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“ Diesen Merkspruch verdanken wir F.W. Bernstein. Bei Sarah Bosetti liegt der Fall anders, hier könnte man sagen: Die schärfste Kritikerin der Elche hat sich wenig später selbst als Elch erwiesen (oder muss es Elchin heißen?).

Sarah Bosetti ist bekannt für besonders scharfe Kritik an allem, was als „rechts“ gilt, was „irgendwie nazi“ ist. Doch nun ist es passiert, sie hat „Autobahn“ gesagt … nein, „Eskimo“ … nein, „Indianerhäuptling“ … nein, „Zigeunerschnitzel“ … auch nicht; sie hat „Blinddarm“ gesagt. Nicht so schlimm. Das darf man sagen. Es kommt allerdings auf den Zusammenhang an.

Sie hat von der Spaltung der Gesellschaft gesprochen (ab Minute 4, Kommentar dazu hier), die ihrer Meinung nach nicht so schlimm ist, wenn dabei nur ein kleiner Teil abgespaltet wird, nämlich ein Teil „weit rechts unten“.

Der Blinddarm kann weg

Damit hatte sie die Ungeimpften gemeint („wir alle wissen, wer Schuld an dieser vierten Welle trägt“ …), also alle, die sowohl ungeimpft und zugleich „rechts unten“ sind. Diese neu entdeckte Bevölkerungsgruppe mit den beiden Merkmalen „ungeimpft“ und „rechts unten“ betrachtet sie als „Blinddarm“: „Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essenziell für das Überleben des Gesamtkomplexes.”

Für sich genommen ist der Satz richtig. Blinddarmoperationen sind recht häufig. Der Legende nach können die zur Not von einem Kapitän auf hoher See bei Windstärke Neun durchgeführt werden – der Matrose kann dann überleben.

Olaf Scholz ein roter Faschist mit der FDJ in der Sauna

Antifaschismus ist genauso Gewalttätig wie der hitlersche Faschismus.

Stalin, Mao, Ulbricht, RAF, Stasi, Antifa, SS, SA Hitler waren mörderische Despoten und mörderische Vereinigungen


Im September 1983 nahmen die Jungsozialisten erstmals an einem „Internationalen Jugendlager“ in der DDR teil. Die Veranstaltung, die in Werder bei Potsdam stattfand, stand unter dem Motto „Frieden ist unser erstes Menschenrecht! Europa darf kein Euroshima werden!“ Sechs Tage lang wurden die Teilnehmer mit Vorträgen von SED-Funktionären, Veranstaltungen und Exkursionen indoktriniert. Leiter der zehnköpfigen Juso-Delegation war Scholz, der – wie ein Teilnehmer später berichtete – am Abend auch gemeinsam mit den „FDJ-Granden“ in die Sauna ging.


Olaf Scholz  bei Egon Krenz 


Beginnen wir im Jahr 1980. Scholz trug damals noch einen Wuschelkopf, studierte Rechtswissenschaft in Hamburg in und kämpfte in den Jungsozialisten gegen die „rechte“ SPD-Führung. Die Sowjetunion war gerade in Afghanistan einmarschiert und US-Präsident Jimmy Carter forderte, aus diesem Grund die Olympischen Spiele in Moskau zu boykottieren. In dieser Zeit, genauer: am 23. Mai 1980, empfing der damalige Juso-Vorsitzende Gerhard Schröder erstmals den Chef des kommunistischen Jugendverbandes in der DDR, Egon Krenz, zu einem Besuch in der Bundesrepublik. Damals wurde vereinbart, dass FDJ und Jusos offizielle Beziehungen aufnehmen.


1982 geriet Scholz ins Blickfeld der SED


Zwei Jahre später wurde Scholz stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten – womit er auch ins Blickfeld der SED geriet. Denn diese verfolgte damals mit enormem finanziellen, personellen und geheimdienstlichen Aufwand das Ziel, die Bundesrepublik gegen einen NATO-Beschluss in Stellung zu bringen, als Antwort auf die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen ähnliche Waffen auf westdeutschem Territorium aufzustellen.

Die Jungsozialisten bildeten dabei einen wichtigen Hebel, da sie direkt in die regierende SPD hineinwirkten und deutlich glaubwürdiger waren als die kommunistischen Bruderorganisationen in Westdeutschland. Scholz war für die SED besonders interessant, weil sich der damals 24-Jährige nicht nur als vehementer Kritiker der NATO hervorgetan hatte, sondern auch dem marxistischen Stamokap-Flügel der Jusos angehörte.

Zuständig für Jungsozialisten und Scholz war Zentralrat der FDJ


Über den Gastautor

Dr. Hubertus Knabe war von 2000 bis 2018 wissenschaftlicher Direktor der Gedenkstätte Berlin  Hohenschönhausen. Der Autor ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Universität Würzburg.

Empfang bei Egon Krenz – Olaf Scholz (l.) und Juso-Bundessekretär Horst Wegner im SED-Zentralkomitee 1984

Einem internen Bericht der FDJ zufolge versicherten die Jusos Krenz, dass sie mithelfen wollten, in der Bundesrepublik „ein solches Klima zu schaffen, dass die Gefahr der Raketenstationierung im Bewusstsein der Bevölkerung wachgehalten wird.“ Sie würden deshalb aktiv für eine Volksbefragung gegen die US-Raketen am Tag der Europawahl eintreten. Von einer Kritik an den sowjetischen SS 20-Raketen ist nirgendwo die Rede. In einer gemeinsamen Presseerklärung setzten sich beide Organisationen vielmehr ausschließlich „für den sofortigen Stationierungsstopp und den Abzug der bisher aufgestellten US-Erstschlagwaffen“ ein. Am Ende würdigte der damalige Juso-Chef Rudolf Hartung den dreitägigen Aufenthalt „als den bisher erfolgreichsten in den Beziehungen zwischen FDJ und Jungsozialisten.“

Einem internen Bericht der FDJ zufolge versicherten die Jusos Krenz, dass sie mithelfen wollten, die Bundesrepublik Deutschland zu beschädigen, danach ging es mit der FDJ in die Sauna .. war Angela Merkel mit in der Saune, denn in der DDR lief die FDJ nackt herum.

Apropos Sauna der Nackedei Merkel wurde fotografiert ...

Wer bisher mal einen Blick auf die nackte Angela Merkel werfen wollte, musste schon tief im Internet forschen, um bei Merkel nackt fündig zu werden.

Nach den vielen verlorenen Landtags-Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz etc. sind Werbeplakate der Edelmarke „Banani“ aufgetaucht, auf denen so bekannte Politiker, wie die bisher nur als Promoterin von Hosenanzügen in Erscheinung getretene Angela Merkel und der kürzlich noch als strammer Lederhosen-Fan bekannte Atomkraftgegner Horst Seehofer die Werbetrommel für Unterwäsche rühren.