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Flotter Dreier
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migranten
bettelbande
Obdachloser in Berlin
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bullenschweine
Bettlerin
enteignung

In Berlin ist die Armutsquote laut Bericht seit 2006 um 13,5 Prozent gewachsen. Nur in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Bremen sei der Anteil der armutsgefährdeten Bevölkerung höher, hieß es. Deutschlandweit erreichte die Armutsquote mit 15,9 Prozent - rechnerisch 13,2 Millionen Menschen - den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Das Land mit der niedrigsten Armutsquote ist laut der Studie Bayern (11,9). Am ärmsten sind die Menschen demnach in Bremen (24,9). Basis der Studie waren unter anderem bereits veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamts.

Der Verband warnte davor, dass die Auswirkungen der Corona-Krise Armut und soziale Ungleichheit voraussichtlich noch einmal spürbar verschärfen würden. Gefordert wird eine sofortige Anhebung der finanziellen Unterstützungsleistungen für arme Menschen. «Was wir seitens der Bundesregierung erleben, ist nicht mehr nur armutspolitische Ignoranz, sondern bereits bewusste Verweigerung», so Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. Es klinge banal - «aber gegen Einkommensarmut, Existenzängste und mangelnde Teilhabe hilft Geld».

Armutsbeauftragter: „Im zweiten Lockdown ist die Verzweiflung so groß wie nie“

Über 16 Prozent der Berliner galten schon vor Corona als arm. Die Pandemie hat die Not verschärft

Berlin hat seinen Ruf weg als dreckigste Stadt der Welt.

In einigen Vierteln wird illegal Sperrmüll abgeladen − auf Instagram gibt es fotografische Müllsammlungen, die das Problem ästhetisieren. Ein Blick nach Neukölln: Wie sind Straßen gestaltet oder nicht gestaltet, die Müllberge anziehen?

„Hundekacke, ‚ne Zahnbürste, ‚ne Caprisonne, ‚ne Mehrliterflasche mit destilliertem Wasser, eine zugeschneite Matratze mit Streusalz. Und noch ein Teppich ist hier auch.“

Berlin-Neukölln, Emserstraße. Eine dieser Straßen, die Eingeweihte gerne als „Möbelstrich“ bezeichnen. Möbelstrich. Eine wunderbare Wortschöpfung, die das Elend mit dem Sperrmüll auf den Punkt bringt.

„Und drumherum sammeln sich natürlich weitere Abfälle: Schnapsflaschen, Zigarettenverpackungen, noch mehr Hundekacke, Apfelstücke. Und ein halber Schreibtischstuhl.“

„Zu verschenken“, schreiben Witzbolde

Eigene  Bilder in aus Berlin Weddding von 2021, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, auch die Gewalt.


Die Zahl der sexuellen Übergriffe und auch der Gruppenvergewaltigungen erreicht schwindelerregende Höhen. Eine wirklich entschlossene Haltung der Gesellschaft würde eine abschreckende Wirkung entfalten. Stattdessen werden die Taten totgeschwiegen, meint Gunnar Schupelius.

Am letzten Sonnabend meldete die Polizei dieses Verbrechen: Eine 20-jährige Frau wurde am 30. Juli um 22 Uhr an der Warschauer Brücke von etwa 15 jungen Männern umzingelt. Sie bedrängten die junge Frau in schlimmster Form, berührten und küssten sie. Erst als Passanten ihr zur Hilfe kamen, ergriffen sie die Flucht und stahlen ihrem Opfer dabei noch die Handtasche.


Viele Frauen fühlen sich seitdem auf Straßen und Plätzen nicht mehr sicher, schon gar nicht nach Anbruch der Dunkelheit. Ihre Sorge ist berechtigt. Und es geht auch nicht nur um das „Antanzen“, sondern um viel Schlimmeres.

Wir haben kürzlich in der B.Z. exklusiv Zahlen des Bundeskriminalamtes veröffentlicht, die den Schrecken verdeutlichen: Zwei Mal pro Tag wird eine Frau in Deutschland Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Und wir kommen an der Tatsache nicht vorbei, dass die Täter zu einem großen Teil jung und männlich sind und aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan stammen. Viele von ihnen begehen die Taten im laufenden Asylverfahren.

Dennoch wird diese Kriminalität nicht öffentlich debattiert.

Es gibt keine großen Berichte, keine Talkshows, kaum ein Politiker äußert sich. Während wir jede Art von Rassismus bis in den letzten Winkel verfolgen, lassen wir die Gruppengewalt gegen Frauen im Grunde doch achselzuckend geschehen.

Der Anstieg bei der Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland setzt sich weiter fort. Im vergangenen Jahr wurden knapp 7500 Fälle der sexuell übertragbaren Krankheit gemeldet, wie aus einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervorgeht. Das sei ein Anstieg um 4,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. Insbesondere in Berlin und Hamburg erkrankten laut dem Bericht im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Menschen.


Anstieg von Syphilis bei schwulen Männern - in "sexueller Artenvielfalt" wird gefickt bis der Arzt kommt

Seit dem Pisa-Schock von 2000/2001 (Platz 21 von damals 32 Ländern) hatte sich Deutschland bei den Ergebnissen zwar immer weiter verbessert. Die deutschen Schüler hatten sich auf Ränge oberhalb des OECD-Durchschnitts hochgearbeitet, allerdings nie die Spitzengruppe um China, Hongkong, Japan, Finnland, Estland, Kanada oder Singapur erreicht. Bei der vergangenen Studie 2016 haben sich die deutschen Werte auch wieder leicht verschlechtert (Platz 16 von 72 Ländern).


Berlins Bildungssystem ist einer wirtschaftsnahen Vergleichsstudie zufolge das schlechteste der deutschen Bundesländer. Zu diesem Schluss kommt der „Bildungsmonitor 2016“, eine Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Besonders negativ bewerteten die Forscher, dass viele Ausbildungsverträge vorzeitig abgebrochen werden, Schüler bei Vergleichstests schlecht abschneiden und vor allem Ausländer die Schule häufig ohne Abschluss verlassen.

Berlin ist mehr Schein als Sein,

es ist einfach nur eine asoziale heruntergekommene Stadt, wo ein kleine rot- grüne Elite

die mit Sex, Cannabis Forderung, kleine Kinder verführt und mit Schlössern protzt