Die Schleusung von Migranten wird durch Artikel 3 des Protokolls über die Schleusung von Migranten definiert


Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die transnationale organisierte Kriminalität (UNTOC) betitele es als Beschaffung, um direkt oder indirekt einen finanziellen oder anderen materiellen Nutzen aus der illegalen Einreise zu ziehen von einer Person in einen Vertragsstaat, dessen Staatsangehörigkeit die Person nicht besitzt.“


Die besondere Natur der Seebasierte Komponente der Schmuggelreise führte zu einem eigenen Abschnitt zu diesem Thema in das Migrantenschmuggelprotokoll. Während der Schmuggel auf dem Seeweg nur einen kleinen Teil der Migrantenschmuggel weltweit, die besonderen Gefahren irregulärer Reisen auf See machen Sie es zu einer Priorität für die Reaktion; obwohl mehr Migrantenschmuggel auf dem Luftweg stattfindet, mehr Tote auf dem Seeweg auftreten.


Die Reise der auf dem Seeweg geschmuggelten Migranten beginnt oft weit entfernt von der Abgangsküste. Einige Fahrten an die Küste können nur Tage dauern, andere können stattfinden über Jahre hinweg, in denen der Migrant unterwegs arbeiten muss, um Geld für seine Überfahrt zu sammeln. Beschwerliche Wüstendurchquerungen und Opfer von Schmugglern und anderen Kriminellen unterwegs bedeuten das manche Überlandfahrten an die Küste überleben die Geflüchteten nicht.


Im Gegensatz zu diesen extremen Erfahrungen können sich wirtschaftlich befähigte Migranten ein höheres Maß an Schmuggeldienst leisten und kann keine besondere Härte erfahren, einfach durch verschiedene internationale Flughafendrehkreuze in Richtung des Küstenlandes, von dem aus ihre Seereise beginnt. Die Art und Größe des Schiffes, mit dem Migranten auf dem Seeweg geschmuggelt werden, hängt von Zeit, Ort und finanzielle Leistungsfähigkeit von Migranten, die die Schmuggelreise unternehmen ab.


In einigen Ländern sind Boote von nur eine Handvoll Passagiere  besetzt und werden üblicherweise von Behörden abgefangen, während in anderen Schiffe von mehrere hundert Menschen eingesetzt werden. Während Reisen angenehm sein können, wenn die Bedingungen auf See mild sind und das Schiff mit ausreichend Nahrung, Wasser und sanitären Einrichtungen ausgestattet ist, kann die Reise für die Mehrheit der Migranten erschütternd sein, die von rauen Bedingungen, schrecklicher Kälte und knappe Nahrung und Wasser gezeichnet sind.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kombination der folgenden Elemente „Migrantenschmuggel und damit verbundene“ Benehmen':

1. Entweder die Vermittlung einer illegalen Einreise oder eines illegalen Aufenthalts einer Person;

2. in einem Land, dessen Staatsangehöriger oder ständiger Wohnsitz diese Person nicht ist;

3. Zum Zwecke eines finanziellen oder anderen materiellen Vorteils.


Es ist klar, dass der Schwerpunkt des Migrantenschmuggelsprotokolls auf der Kriminalisierung des Schmuggels von Migranten bei gleichzeitiger Wahrung der Rechte von Migranten loegen muss. Diese Tatsache wird durch die Aussage von verdeutlicht Zweck gemäß Artikel 2 des Protokolls. Darüber hinaus besagt Artikel 5, dass Migranten nicht nach dem Protokoll wegen Schmuggels strafbar gemacht werden können. Artikel 6 Absatz 4 ist auch darauf hinzuweisen, dass „nichts in diesem Protokoll einen Vertragsstaat daran hindert“, Maßnahmen gegen eine Person zu ergreifen, deren Verhalten eine Straftatbestand im Sinne ihrer inländischen Gesetz.“ zu unternehmen.

Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung». bringt es auf den Punkt


Viel gelernt hat Deutschland aus der Flüchtlingskrise nicht. Aber so viel sollte klar sein: Migrationspolitik mit ideologischen Scheuklappen endet im Desaster. Angela Merkel liess sich im Herbst 2015 von zwei Dogmen leiten. Erstens, Grenzen kann man ohnehin nicht schützen; und zweitens, die Deutschen ertragen die Fernsehbilder eines robusten Grenzschutzes nicht. In der Folge reisten Hunderttausende unkontrolliert nach Bayern ein.


Nun probiert es Ursula von der Leyen, Merkels gelehrigste Schülerin, erneut mit Ideologie. Unbeirrt verkündet die Präsidentin der EU-Kommission, dass es in Osteuropa «keine Finanzierung von Stacheldraht und Mauern geben wird». Denn die europäische Migrationspolitik ist ja human.

Zäune helfen gegen die Tatenlosigkeit der EU


Weil Alexander Lukaschenko Menschen als Waffen missbraucht, will Polen seine Grenze zu Weissrussland mit einer Sperranlage sichern.

Das soll 350 Millionen Euro kosten. Warschau erwartet einen Zuschuss von Brüssel, da die Sicherung der EU-Aussengrenze eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Lukaschenko lässt Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika ins Land und transportiert sie an die Grenze zu Polen und Litauen, um sich gegen die Sanktionspolitik der EU zu wehren.


Es ist der Versuch einer Erpressung, wie sie bereits Recep Tayyip Erdogan auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 gelang. Damals kapitulierte die EU auf Drängen Deutschlands und überwies der Türkei 6 Milliarden Euro als Stillhalterprämie.


Polen ist nicht Deutschland und kann daher nicht auf Verständnis in Brüssel hoffen. In einer Union der angeblich Gleichen sind halt einige gleicher. So viel zum Thema «Die EU als Raum des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit». Die EU wird weder einen Deal mit Lukaschenko abschliessen noch ihren osteuropäischen Mitgliedern helfen, die Grenzen zu befestigen. Man will sich die Finger nicht schmutzig machen. Insgeheim erwartet man, dass Polen das Problem schon lösen wird.


Ideologie ist, wenn man sich von Fakten nicht beirren lässt. Die zuständige EU-Kommissarin Ylva Johansson hofft, dass allein politischer Druck Weissrussland zum Nachgeben zwingt. Natürlich wird das nicht passieren – und natürlich werden die Osteuropäer deshalb Zäune errichten wie zuvor schon Ungarn, die Balkanstaaten, Griechenland oder Spanien. Aber Brüssel hat seiner Ideologie Genüge getan, wonach Europa keine Mauern baut.

Man muss arg verwirrt sein, um wie die Berliner Mauer und die geplanten polnischen Sperren in einem Atemzug zu nennen. Warschau wird keine Selbstschussanlagen montieren oder Scharfschützen postieren, und es hat auch nicht vor, die eigenen Bürger unter Missachtung sämtlicher Menschenrechte einzusperren. Warschau will nur die wilde Migration begrenzen, die überall auf der Welt als illegal gilt.


Befestigungen sind die Ultima Ratio, um eine eskalierende Situation unter Kontrolle zu bekommen. Deshalb bauten Ungarn und der Balkan Zäune, als die deutsche Tatenlosigkeit 2015 immer neue Scharen von Menschen aus dem Nahen Osten anzog. Die Zäune waren damals ein effizientes Mittel, um die Ströme zu kanalisieren. Und sie sind es auch heute, wenn es darum geht, Lukaschenkos zynisches Spiel zu durchkreuzen. ..... ganzer Artikel mit belegbaren Daten

Hintergründe zum Migrationpakt


Wahr und unwahr voneinander zu trennen, war nicht das vorrangige Anliegen des Auswärtigen Amtes. Es wure gelogen und getäucht, was die Migranten und den Migrationspakt betrifft. Angeblich handelt es sich um einen "rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen", der die Souveränität der unterzeichnenden Staaten nicht antastet. "In der Erkenntnis, dass die Migrationsproblematik von keinem Staat allein bewältigt werden kann, fördert er die internationale Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren im Bereich der Migration und wahrt die Souveränität der Staaten und ihre völkerrechtlichen Pflichten", heißt es im Vertragstext.


Doch die Grünen, die Linken, SPD und hauptsachlich "Uns Uschi Plagiat" machen diesen Pakt zur universellen Pflicht und erpressen weiße Deutsche und alle europäischen Völker, Kulturen und Staaten jeden Migranten aufzunehmen, selbst wenn er IS Mörder, Krimineller, Betrüger, Vergewaltiger, Messerstecher oder ein Mensch ist, der Weiße und die europäische überwiegend christlische Werte, Kultur hasst, verachtet und diese vernichten will

Zwischenstaatliche Konferenz zur Annahme des Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration

Marrakesch (Marokko), 10. und 11. Dezember 2018

Warum wurde dieses Handbuch für Journalisten erstellt?


Während in den letzten Jahren viele neue Toolkits und Leitlinien zur Migration entwickelt wurden, sind die meisten von ihnen als Reaktion auf bestimmte Ereignisse oder absichtlich (oder unabsichtlich) sehr spezifisch für ein Land oder eine Region sind Kontext.


Die genaueren Leitlinien beziehen sich auf die Migrationstrends eines Landes – und inwieweit relevant beteiligt sind, desto wahrscheinlicher sind sie für ihren Zweck geeignet und werden allgemein angenommen. 2019 wurde das Internationale Zentrum für Migrationspolitik (ICMPD) mit Mitteln des Auswärtiges Amt, organisierte eine Reihe von internationalen Fortbildungsveranstaltungen für Journalisten, im Rahmen von MOMENTA 2 im Jahr 2020 – um ein Handbuch zu erstellen für Migrationsberichterstattung, die Journalisten dabei helfen würde, eine unparteiische, faktenbasierte Berichterstattung auf ansprechende Weise zu erstellen.


Das Handbuch wurde in Anerkennung der Rolle entwickelt, die Medien bei der öffentlichen Meinungsbildung spielen können und informierende Migrationspolitik und wurde, wo immer möglich, auf die Bedürfnisse der Region zugeschnitten durch Fokusgruppen mit Journalisten und Medienverbänden. Die Teilnehmer der Fokusgruppen waren sich einig, dass Damit ausgewogene Migrationsnarrative entstehen können, bedarf es dringend einer Anleitung, wie Journalisten können einige der Tropen und Stereotypen der Migrationsberichterstattung vermeiden, die zu Diskriminierung und Polarisierung des politischen Diskurses.

Angefangen hat es mit dem merkelschen rot-grünen Kampfbegriff der Aktionäre - „Demografischer Wandel“


Der Begriff „demografischer Wandel“ steht lediglich nur für messbare Veränderungen und Entwicklungen in der Zusammensetzung einer Bevölkerung. So kann auch ein starker Bevölkerungszuwachs, eine ansteigende Immigrationsrate damit gemeint sein oder die vermehrte Transen, Tunten und Schwulen Zusammensetzung im Bundestag und in der kinderlosen Bevölkerung aber fickfreudigen Cannabis und Koksgesellschaft.


Deutschland hat sich schon lange von der klassischen und ausgeglicheneren Optimalverteilung der verschiedenen Altersgruppen entfernt, doch da sich die Entwicklungen in den nächsten Jahren nicht umkehren werden, Man lebt in sexueller Artenvielfalt, ficken ist Trumpf - wer schwanger wird treibt ab. Den Rest des Tages ist man bekifft auf Selbstfindung oder mit Antifa Steinen und Brandsätzen oder auf dem CSD Schwanz wedelnd und Zitzen schwingend vor der Nase aller Kinder unterwegs: "Man zählt zu den Guten!" 


Wirklich?


Unser westliches wirtschaftliches Wertesystem basiert auf Wachstum von Konsum, treffend erfasst mit der Konsumklima Statistik und den Aktienkursen, ein Grundprinzip  vom Verhältnis zwischen produktiver und nicht produktiver Bevölkerung und dem Konsum- und Kaufverhalten älterer Menschen. Junge, unerfahrene und in der Natur nicht überlebensfähige Menschen kaufen jeden Scheiß. Diese Spirale in unendlichem Wirtschafts- und Konsumwachsturm, darf nicht unterbrochen werden oder abflachen. Wurde zusätzlich um 2 Faktoren durch grüne Vielficker erweitert - divers mit der 68er Sex and Drugs Philosophie - Sex & Cannabis

Betrachtet man die sexuelle Artenvielfalt genau, ist diese identisch mit den Kategorien auf einer Pornoseite im Internet. Auch Analsex ist Konsumgut und wenn Kinder früher mit Puppen spielten, müssen sie heute unter Anleitung grüner Kentler Erzieher mit Dildos spielen


Anmerkung

es geht nicht um das Problem der Zwitterwesen von Geburt an, sondern um die Umerziehung von Kindern zu Schwulen, Transen und Tunten unter der Prämisse:  "Es gibt keine Jungs und Mädchen mehr".

Da würde es Sinn machen Kinder zu importieren, da die Gesellschaft insgesamt unfruchtbar wird


Da würde es auch Sinn machen, dass minderjährige Flüchtlinge im Berliner Tiergarten auf den Straßenstrich anschaffen gehen und sich Politikerim Bundestag Kahrs, Tauss, Edathy sich schwule Pornos, Kinderpornobildchen anschauen und kein Protest von Grünen Hosenlatz Propheten und den Medien kommt.

Derweil pflücken Afrikaner, wie einst die Sklaven in Süditalien, auf den Orangenplantagen, Orangen für die grüne Nachgeburt der 68er

Bittere Orangen: Ein neues Gesicht der Sklaverei in Europa

Die griechische Justiz hat Ermittlungen gegen die in Berlin lebende syrische Flüchtlingshelferin Sarah Mardini eingeleitet.

Der 23-Jährigen wird die Mitgliedschaft in einem illegalen Netzwerk für Flüchtlingshilfe vorgeworfen, sagte ihr Anwalt Haris Petsikos. Mardini befinde sich derzeit in Untersuchungshaft in Griechenland, ebenso wie ein weiterer Aktivist der Nichtregierungsorganisation ERCI, der Deutsch-Ire Sean Binder.

Früherer Bürgermeister und Flüchtlingshelfer zu langer Haft verurteilt


Der langjährige Bürgermeister von Riace in Kalabrien soll für 13 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht in Süditalien sprach ihn der Beihilfe zu illegaler Migration schuldig. Ein Gericht im süditalienischen Locri hat den bekannten Flüchtlingshelfer und ehemaligen Bürgermeister von Riace, Domenico Lucano, zu 13 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach den 63-Jährigen der Beihilfe zu illegaler Migration, des Betrugs, der Veruntreuung, des Amtsmissbrauchs und der Bildung einer kriminellen Vereinigung schuldig. Wie der Sender RaiNews berichtete, muss er zudem 500.000 Euro an die Regierung in Rom und an die EU zurückzahlen.

Ich bin Flüchtling und mein Traum oder Wunsch war es nie , Sklave, Knecht oder Stricher für grüne alte geile Hosenlatz Männer zu werden


Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat.

Voltaire (1694 - 1778)